Archiv für netzpolitik.org

Bankenkrise, das neue Brettspiel

Posted in antikapitalismus, kapitalismus kritik with tags , , , , on April 8, 2008 by stefon

Quelle: Netzpolitik.org

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G8 – Folgeschäden

Posted in aktivismus with tags , , , , on Februar 21, 2008 by stefon

Markus von netzpolitik.org beschreibt wie mensch als friedliche Demonstrantin von Justiz und Polizei behandelt wird… Lange nach dem G8 Gipfel in Heiligendamm.

Vor wenigen Wochen hatte ich über den Fall einer Freundin geschrieben, die in Rostock angeklagt wurde, weil sie einen Stein auf der G8-Gipfel-Demo geschmissen haben soll. Der Fall wurde jetzt gestern am vierten Verhandlungstag entschieden: Sie erhält 7,5 Monate auf Bewährung und soll 1000 Euro Strafe zahlen. …

Einer der beiden Polizisten war der Meinung, sie genau beobachtet und verfolgt zu haben. Ihre auffällige Kleidung: Schwarzer Kapuzzenpullover, was sonst niemand trägt. …

Schön dass wir den Behörden immer mehr und mehr Befugnisse geben (in Deutschland WIE in Österreich.)

Quelle: netzpolitik.org

Was ist Open Source?

Posted in creative commons, netzkultur with tags , , , on Februar 5, 2008 by stefon

Netzpolitik.org:

Für den 01blog-Videocast des Cebit-Blogs bin ich zu der Frage interviewt worden, was eigentlich Open Source ist. Das Interview ist 10 Minuten lang und liegt als 3GP oder MP4 (70MB) vor.

Quelle: netzpolitik.org

Wahlcomputer Probleme in Deutschland

Posted in aktivismus, politik with tags , , , , on Januar 28, 2008 by stefon

Dass sich die österreichische Politik oft als kleiner Bruder der deutschen sieht, ist daran zu sehen, dass sich Gesetze und Trends aus Deutschland mit Verzögerung auch in Österreich präsent werden.
Beispiele hierfür wären z.b. der Bundestrojaner und die Diskussion um verschärfte Jugendgesetze.

Daher sollte mensch bei problematischen und delikaten Situation in Deutschland die Augen offen haben.

Konkret geht es dieses mal um die Wahl in Hessen.
Dort wurden erstmals Wahlcomputer eingesetzt. Der Chaos Computer Club hat oft und eindrucksvoll bewiesen warum solche Wahlcomputer aus technischen und politischen Gründen fragwürdig und gefährlich sind.

Da sich jedoch die Politik von sachlichen Gründen nicht beirren liess, wurden diese Computer trotzdem eingesetzt. Die Zivilgesellschaft wurde durch Mobilisierung von WahlbeobachterInnen aktiv.

Wie sich aber wieder einmal zeigte, fühlt sich die Politik mehr als bedroht durch engagierte und aktive BürgerInnen.

Die geplanten Störungen und Angriffe des CCC (Chaos-Computer-Clubs), die sich als Wahlbeobachter ausgeben […] wollen. […]

1. Generelles Handyverbot in allen Wahllokalen für die Besucher
2. Keine Foto- und Filmaufnahmen im Wahllokal
3. Keine Interviews, bzw. Befragungen mit Besuchern im Wahllokal
4. Keine Benutzung von Notebooks im Wahllokal
5. Beachtung der Bannmeile von 10m

Dabei zeigt sich in den Berichten dass diese Beobachtungen sehr wohl berechtigt waren und es sehr sehr viele Schwachpunkte in dem neuen System gab (wie ja auch vorherzusehen war).

 Die Lagerung der Wahlcomputer über Nacht zu Hause bei Lokalpolitikern ist das Albtraum-Szenario für eine Innentäter-Manipulation, auch nach der Logik des hessischen Innenministeriums. So etwas haben selbst wir uns nicht vorstellen können”, sagte der Sprecher des Chaos Computer Club (CCC), Dirk Engling

In zwei Wahllokalen waren Wahlbeobachter des CCC für längere Zeit alleine mit den bereits angelieferten Wahlcomputern, bevor der Wahlvorstand eintraf. Manipulationen hätten problemlos vorgenommen werden können.

In mindestens einem Wahllokal versagte die NEDAP-Technik: Ein Wahlcomputer in Viernheim zeigte nach Inbetriebnahme um kurz vor 8 Uhr nur eine Fehlermeldung an. Eine normale Wahl war somit unmöglich. Erst nach einer Stunde war ein Ersatzcomputer im Wahllokal eingetroffen. In dieser Zeit konnten viele Wähler ihr Wahlrecht nicht ausüben.

Und so weiter und so fort.

Mensch sollte die Augen offen halten beim Bemühen österreichischer PolitikerInnen solche Systeme auch bei uns zu testen. Denn sind sie erstmal in Anwendung, ist es sehr schwer sie wieder loszuwerden.

KonsumentInnen Rechte im Netz

Posted in creative commons, medien, netzkultur with tags , , , , on Januar 20, 2008 by stefon

Früher war nicht alles anders, aber vieles; zum Beispiel durfte man Musik oder Filme, die man gekauft hatte, auch tatsächlich noch sein Eigen nennen. Seitdem Medieninhalte digital, also auch über das Internet vertrieben werden, sind die entsprechenden Dateien mit einer Kopiersperre geschützt.

So schreibt 3Sat.online als Einleitung zur Sendung (download) mit dem Thema Die DRM-Evolution. Im Zuge der Sendung wurde auch Markus Beckedahl von netzpolitik.org über DRM interviewt.

Quelle: Netzpolitik.org

P.S.:
Alle Sendungen von 3Sat.neues können heruntergeladen werden.
Das Ganze kann mensch natürlich auch mit miro viel bequemer geniessen.

23 Wege für Deine Rechte zu kämpfen

Posted in aktivismus, creative commons, netzkultur with tags , , , , on Dezember 31, 2007 by stefon

Markus von Netzpolitik.org hielt einen Vortrag zum Thema “23 Wege für Deine Rechte zu kämpfen – Wie man sich selbst mit den eigenen Stärken für unsere Bürgerrechte einsetzen kann”.
In dem Vortrag geht es darum wie mensch ein wenig seiner/ihrer Zeit und Energie einsetzen kann um die BürgerInnen-Rechte zu stärken.
Es geht von Lobbyismus, Strassenarbeit bis zu „Wir sind die Medien“.

Quelle: Netzpolitik.org