Archiv für satire

Der Führer über die Pius-Brüderschaft

Posted in blub with tags , , , , , , , on Februar 20, 2009 by stefon

Damit ist zu dem Thema auch alles gesagt.

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Stermann & Grissemann – Trauer um Jörg Haider

Posted in blub, politik with tags , , , , , on Oktober 25, 2008 by stefon

Wobei mir wichtig zu sagen ist, es geht um die Kritik am Trauerverhalten vieler Menschen die den Politiker mit der Person Haider verwechseln und dem Vergessen seiner inakzeptablen Politik.
Ich glaube nicht dass es bei deren Programm um lustig machen über den Tod eines Menschen geht.

Quelle: Oliver Ritter

Gegenüberstellung: Haiders Zitate und Trauernde

Posted in politik, rassismus with tags , , , , , , , on Oktober 24, 2008 by stefon

Quelle: Lupe, der Satire-Blog

Probleme mit der Integration

Posted in rassismus with tags , , , , on Februar 3, 2008 by stefon

Man soll die Integrationsprobleme nicht unterschätzen. Es gibt nun mal eine Gruppe von Menschen, die in diesem Lande leben, aber mit seinem kulturellen Erbe wenig anzufangen wissen. Sie sind von den europäischen Werten abgekoppelt, so wie diese sich in Jahrhunderten entwickelten und von den meisten Europäern geschätzt werden.

Sie wollen mit dem europäischen Erbe, welches insbesondere aus Christentum und Aufklärung hervorgegangen ist, nichts zu tun haben. Das Integrationsproblem verschärft sich dadurch, dass diese Gruppen in eigenen Kreisen leben, wo sie sich stets gegenseitig ihrer Einstellung versichern können.

Sie sind fundamentalistisch und weisen – in gewisser Weise – ein höheres Maß an Gewaltbereitschaft auf. Es lässt sich eine autoritär-totalitäre Grundhaltung beobachten, die hierarchische Strukturen bevorzugt; und sie sind gut dazu disponiert, blind ihren Predigern zu folgen. Aggression gegen andere Gruppen, auch gegen die Mehrheitsbevölkerung, scheint ihnen durchaus akzeptabel, im Dienst der wahren Sache.

Das Integrationsproblem spielt in den Alltag hinein. Denn diese Gruppierungen pflegen Sitten, die von den meisten Menschen in jenem Kulturkreis, in dem wir nun einmal leben, abgelehnt werden; sie sind aber davon überzeugt, für ihre Haltung einstehen zu müssen. Sie hegen kritische Distanz zu Bürger- und Menschenrechten, denn sie wollen sie nur gelten lassen, soweit ihre eigenen Gefühle nicht verletzt werden.

Sie beharren darauf, ihre Sitten und Gebräuche zu bewahren, sind aber nicht bereit, auch jene anderer anzuerkennen, weil sie die eigenen für authentisch und überlegen halten.

Wir sprechen natürlich von der Integration freiheitlicher Funktionäre und Wähler. Oder hat jemand etwas anderes gedacht? Dann am besten nochmals von vorne zu lesen beginnen …

Manfred Prisching (Soziologe aus Graz) / Die Furche