Archive for the termin Category

Alle gute Dinge sind…

Posted in aktivismus, rassismus, sexismus, termin with tags , , , , , , , on Januar 25, 2010 by stefon

.. Drei. Wobei es keine guten Dinge sind über die ich hier schreiben werde. Es sind aber zumindest gute Chancen aktiv zu werden. Im Jänner und Februar gibt es drei Termine sich gegen Rassismus, Militarismus und Nationalsozialismus zu engagieren.  Die nächsten 2 Termine werde ich im Laufe der Woche posten.

En Garde! WKR-Ball anfechten!
Gegen den rechtsextremen WKR-Ball am 29.1.2010

Am 29. Jänner findet zum 57. Mal der Ball des Wiener Korporationsrings (WKR) in der Wiener Hofburg statt. Im WKR sind mehr als zwanzig lokale Studentenverbindungen organisiert, die sich politisch in einem Spektrum zwischen „national-freiheitlich“, völkisch-deutschnational und offen rechtsextrem bewegen. Der Ball ist mit etwa 2.000 Besucher_innen nach eigener Angabe das größte couleurstudentische Event im deutschsprachigen Raum. Neben Korporierten treffen sich dort auch Politiker_innen von FPÖ und BZÖ, sowie Funktionär_innen etlicher rechter und rechtsextremer europäischer Parteien. Es wird deutlich, dass Burschenschaften einmal mehr als Bindeglied zwischen der bürgerlichen Rechten und dem Rechtsextremismus fungieren. Es gilt dieses europaweite Treffen von Deutschnationalen, Rechtsparteien und offenen Rechtsextremist_innen zu skandalisieren und dem WKR-Ball entschieden entgegen zu treten.

Burschenschafter raus aus der Hofburg!
Deutschnationale Männerbünde auflösen!
Antisemitismus, Sexismus, Rassismus und Homophobie immer und überall entgegenarbeiten!
Für eine Gesellschaft jenseits kapitalistischer Herrschafts- und Verwertungszusammenhänge!

Mehr auf http://nowkr.wordpress.com

Es sollte einen Bus von Salzburg nach Wien geben. Einfach Mail an nowkr@riseup.net

Update: Die ÖH zahlt dir dein Zugticket nach Wien, melde dich bei Simon unter organisation@oeh-salzburg.at

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Sonne und Strand, schmutziger Krieg und Widerstand

Posted in soziales, termin with tags , , , , , , , , on Mai 4, 2009 by stefon

Der südmexikanische Bundesstaat Guerrero ist ein ,,heißer Fleck“ voller krasser Gegensätze: Im Hinterland des berühmten Badeorts Acapulco wird der soziale Protest der Landbevölkerung auf brutalste Art und Weise bekämpft. Die dramatische Entwicklung im ,,wilden Guerrero“ wird am 6. Mai in einer eigenen Diskussionsveranstaltung an der GesWi thematisiert.

Diskussionsveranstaltung: 6. Mai, 19 Uhr | GesWi (Rudolfskai 42, 5020 Salzburg), HS 380

Das Ehepaar Jacobo und Gloria Nogales, beide ehemalige KommandantInnen der ERPI, wurde 1999 verhaftet, gefoltert und ohne ordentliches Gerichtsverfahren zu über 49 Jahren Gefängnis verurteilt. Im Gefängnis begann Jacobo zu malen. Seine Gemälde sind eindrucksvolle Zeugnisse der Grausamkeiten, die ihm nach seiner Gefangennahme angetan wurden. Sie zeigen aber auch seinen Widerstand und seine Lebenskraft.

Diese Bilder werden zwischen 28.4 und 8.5 sind diese Bilder noch im Foyer der Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät (GesWi) zu finden.

Quelle: ÖH Salzburg

Guerilla-Aktionen in Salzburg

Posted in aktivismus, termin with tags , , , , , on November 9, 2008 by stefon

Das Guerillacamp [22. November ab 11:00] ist eine Abwandlung der Konferenzform Barcamp, d.h. jede/r kann teilnehmen und selbst Vorträge und Workshops abhalten. Gefragt sind Guerilleros/as die sich mit Beiträgen und Beispielen rund um den Schwerpunkt Netzguerilla aktiv mit einbringen.

Das Guerillacamp ist eingebettet in eine Vielzahl von verschiedenen Veranstaltungen zum Thema Guerilla die vom 13- 22.11 in Salzburg in der ARGEkultur stattfinden.

Im Guerillacamp an sich geht es um folgendes

Genau hier setzt die Netz-Guerilla an. Ob subversiv oder plakativ, Datenschutz und Netzneutralität müssen bewahrt werden. Deswegen organisiert der Netzkulturverein subnet zusammen mit der ARGEkultur am 22. November das guerillacamp, eine Art Unkonferenz, die im Kontext der Netzguerilla folgende Fragen zur Debatte stellt:

  • Inwieweit definiert das Netz die Begriffe Guerilla, Demokratie, Partizipation, Staat und Macht neu? Ist der klassische Machtbegriff überhaupt mit dem Grundpostulat des freien Internet vereinbar?
  • Wer schützt die bürgerlichen Freiheitsideale im Internet und wer steht in Zeiten des grassierenden Datenhandels für den Schutz derselben ein? Wie kann man sich und seine Daten im Netz schützen?
  • Was macht Guerilla möglich? Welche Werkzeuge und Technologien stehen in der Unterminierung herrschender Missverhältnisse zur Verfügung? Wie kann man selbst Guerilla werden? Wie weit kann und darf man dann überhaupt gehen?
  • Welche Konsequenzen könnten umstrittene Verträge wie das Telekompaket oder das strikt unter Verschluss gehaltene ACTA-Papier für die Bevölkerung nach sich ziehen? Wie, wenn überhaupt, kann solchen Entwicklungen ­ Stichwort Guerilla entgegengewirkt werden?

Kurzum: Im Netz tobt ein Krieg. Wo es Repressalien gibt, gibt es auch den Gegenpart, jene die sich dagegen wehren, Guerilleros. Wo dieser Krieg tobt, wie er sich zu erkennen gibt und nicht zuletzt welche Chancen aber auch Konsequenzen sich daraus für die zivile Gesellschaft ergeben, gilt es zu diskutieren.

Ein Teil der Veranstaltungen ist im Kalender von kritisches-salzburg.net zu finden und dort kann mensch auch über den Sinn und Unsinn der Reihe diskutieren.

Let’s make Money – Das Kino

Posted in aktivismus, kapitalismus kritik, politik, termin with tags , , , , , , , on November 1, 2008 by stefon

Erwin Wagenhofer bei der offiziellen Salzburg-Vorstellung „Let’s make Money„. Mit Info-Tisch Attac-Salzburg und Sbg. Netzwerk PrivatisierungsSTOPP.

Bildung in Salzburg befreit!

Posted in aktivismus, kapitalismus kritik, termin with tags , , , , , on Oktober 23, 2008 by stefon

GRAS und KSV veranstalten am 30. und 31. Oktober 2008 die Tage der freien Bildung in Salzburg – mit Vorträgen, Workshops und Podiumsdiskussion

Veranstaltungsort: Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät der Uni Salzburg (Rudolfskai 42)
Mehr Informationen, Zeitplan und Programm: www.freie-bildung-sbg.at.tf

Freie Bildungstage 08

Freie Bildungstage 08

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Propagandafilme zur NS-Euthanasie

Posted in politik, rassismus, termin with tags , , , , , , on Oktober 21, 2008 by stefon

PROPAGANDAFILME ZUR NS-EUTHANASIE:
Dokumentar und Forschungsfilme
Mi. 22. Oktober 18.30
Das Kino | Giselakai 11

„Alles Leben ist Kampf“, Deutschland 1936
Regie: Herbert Gerdes, W. Hüttig

„Opfer der Vergangenheit – Die Sünde wider Blut und Rasse“, Deutschland
1937
Regie: Gernot Bock-Stieber
Prädikat: „staatspolitisch wertvoll“ und „volksbildend“

„Eine 4 1/2 jährige Mikrozephalin“, Deutschland 1939
Reichsstelle für Unterrichtsfilm

„Der  sachliche und unbestechliche Bildbericht, den die Filme [..] geben, müsste auch den letzten Volksgenossen von der Notwendigkeit unserer Maßnahmen überzeugen. Erschreckend sind die aktenmäßig belegten Zahlen über die hohen Unkosten, die die Volksgemeinschaft für die Erhaltung und Weiterzucht der Erbuntüchtigen aufwendet.“

Mit Einführung zu den Filmen (Dauer der filme ca 45 min.) durch Mag. Irene Leitner, Leiterin Lern- u. Gedenkort Schloss Hartheim, und anschließender Diskussion.

Informationen auf DasKino.at

Finanzkrise, Kapitalismus und Nachhaltigkeit

Posted in kapitalismus kritik, politik, soziales, termin, umwelt with tags , , , , , , , on Oktober 7, 2008 by stefon

Vortrag und Diskussion mit Christian Felber (attac Österreich)
Fr., 17. Oktober 19.30
FINANZKRISE, KAPITALISMUS und NACHHALTIGKEIT
Wie tief muss de r Wandel gehen, damit er greift?
Heffterhof, Maria-Cebotari-Str. 1-7, Salzburg

Die Finanzmärkte krachen, das Klima wandelt sich, die Zahl der hungernden Menschen wächst. Unser gegenwärtiges Wirtschaften ist auf Gewinn, Konkurrenz und Wachstum ausg erichtet. Ist diese Antriebs- und Zwangsdynamik mit nachhaltiger Entwicklung vereinbar?
Warum ist der globale Ressourcenverbrauch nach 20 Jahren Nachhaltigkeitsdebatte höher als je zuvor?  Die EU und ihre Mitgliedsländer wollen schnell wachsen,  wettbewerbsfähig und gleichzeitig nachhaltig werden. Wie passt das
zusammen?
Hat die Politik eine Antwort auf die Finanzkrise – oder ist sie die Ursache der Finanzkrise?  Wie tief muss der Wandel gehen, damit er greift? Genügen kritischer Konsum, Finanztransaktionssteuern und Klimaschutzgemeinden? Oder müssen wir nicht doch die Antriebskräfte der „freien“ Marktwirtschaft und die Werte des Kapitalismus überwinden, um in eine nachhaltige Gesellschaft zu gelangen?