Archive for the kapitalismus kritik Category

Segen und Fluch der Digitalisierung in der Arbeitswelt?

Posted in antikapitalismus, kapitalismus kritik, politik with tags , , , , , , on März 20, 2017 by stefon

Digitalisierung in der Arbeitswelt: Über die sogenannten schönen Seiten dieser Entwicklung (weniger anstrengende Arbeit, höhere Produktivität, usw.) freuen sich viele. Doch die Schattenseite – der Verlust von Arbeitsplätzen – wird auch oft gesehen. Wie falsch der Blick von „Fluch und Segen“ der Digitalisierung ist, zeigt der Blogpost Schon wieder eine „industrielle Revolution“ – und die Frage „Was wird aus unserer Arbeit?“.

Es ist eine bodenlose Dummheit, den Wegfall von Arbeitsplätzen als ungewollte Nebenwirkung oder „Schattenseite“ der anrollenden Automatisierungswelle zu besprechen. Diese Welle rollt eben nicht einfach so, sie wird von Unternehmern ins Rollen gebracht, nicht um „Arbeit“ zu ersparen, sondern um ihre Arbeitskosten zu verringern.

Der lesenswerte Artikel endet mit dem Fazit.

Im Zeitalter der Digitalisierung und bei der ‚Revolution‘, die nunmehr für die industrielle Produktion in Angriff genommen wird, gilt – Zukunftstechnologie hin und Revolution her – was im Kapitalismus seit jeher gilt: Verbesserung der Produktivität, also das Ersetzen notwendiger Arbeit durch maschinelle Funktion, sorgt bei denen, denen noch oder neu Arbeit gegeben wird, für gesteigerte Ausbeutung und Verarmung. Noch mehr von Letzterem stellt sich bei denen ein, die keine Arbeit mehr haben. Das ist die völlig absurde, aber kapitalismustypische Folge der Errungenschaft, dass für die Produktion von immer mehr Gütern immer weniger Arbeitsmühe und Arbeitszeit erforderlich ist.

Die Argumentation für dieses Fazit findet sich im Artikel. Wer Widersprüche hat kann diese als Kommentar auf diesem oder im Originalen Blogpost hinzufügen.

 

„Das Ende des Kapitalismus?! Horvat und Misik im Gespräch“ oder auch: „Keynesianismus vs. die Poesie“

Posted in kapitalismus kritik, politik, termin with tags , , , , , , , , , on November 15, 2016 by stefon

In der ARGE Salzburg fand im Rahmen des Open Mind Festivals 2016 die Montagsrunde der Robert Jungk Bibliothek Salzburg zum Thema „Das Ende des Kapitalismus?!“ statt. Eingeladen wurden Robert Misik (ein linker österreichischers Journalist) und Srećko Horvat (ein linker kroatischer Autor und Philosoph). Gemeinsam durften sie ihre Thesen und Gedanken zum bevorstehenden oder eben nicht immanenten Ende des Kapitalismus präsentieren.

An dieser Stelle sollen Argumente folgen, warum diese Veranstaltung nicht nur „Keynesianismus vs. die Poesie“ sondern auch „bla vs. blubb“ heissen hätte können.

Mit dem Wachstum ins Paradies oder: Wer kein Wachstum hat, muss zu blöd dafür sein

Robert Misik präsentierte Thesen aus seinem neuesten Buch mit dem Titel Kaputtalismus.

Robert Misiks „Kaputtalismus“ ist der Warnruf eines der innovativsten deutschsprachigen Intellektuellen. Die Botschaft: Wir müssen den europäischen Kapitalismus schnellstens stabilisieren, bevor er den nächsten Zusammenbruch heraufbeschwört, der katastrophale Auswirkungen auf Europa und die ganze Welt hätte.“ Yanis Varoufakis

Eine der Thesen Misiks lautet konkret, dass der Kapitalismus nicht mehr „funktioniert“. Er macht das daran fest, dass die „kleinen Leute“ nicht mehr am Wohlstand der in dieser Gesellschaft produziert wird, partizipieren. Dabei sieht er vollkommen davon ab, dass die Vermögensverteilung im Kapitalismus nie anders ausgesehen hat als jetzt (der allergrößte Teil des Reichtums ist in der Hand ganz ganz weniger, die allermeisten verfügen in dieser Gesellschaft über keinen Reichtum). Weiters stellt er sich auch gar nicht die Frage, ob der Zweck des Kapitalismus überhaupt die Wohlstandsvermehrung der breiten Masse ist. Schon gar nicht stellt er sich und den Zuhörer*innen die Frage, wie es zu genau dieser Reichtumsverteilung kommt.

Nein, das einzige, was er darüber zu vermelden weiß ist, dass diese Verteilung wohl ungerecht ist. Dass sie nicht sein soll. Die Ungerechtigkeit macht er auch einer konkreten Politik fest: Der Austeritätspolitik. Unbestritten ist: Beim Sparen am sozialen, beim Absenken von Löhnen usw. leiden gerade diejenigen, die ihre Arbeitskraft an Unternehmen verkaufen müssen: Lohnabhängige. Für Misik stellt sich die Lösung des Problems dann auch einfach da: Die Austeritätspolitik gehört abgeschafft. Es gehört investiert! Kurz: Es muss wieder eine keynesianische Wirtschaftspolitik her, die nicht in der Krise spart sondern investiert. Anders gesagt: Er wünscht sich das gleiche, wie jede*r neoliberale Wirtschaftspolitiker*in: Mehr Wirtschafswachstum. Weiterlesen

Lesetips zum Thema #brexit

Posted in antikapitalismus, kapitalismus kritik, politik with tags , , , , , , , , , on Juli 16, 2016 by stefon

#brexit

Über den #brexit wurde schon viel gesagt und Ihr habt bestimmt schon viel darüber gelesen: Wie schlimm der stärker werdende Nationalismus ist. Wie gut es ist, dass die Bevölkerung wieder mehr Kontrolle über ihr Land hat. Viele Argumente und Meinungen, welche die Brit*innen als undankbares selbstsüchtiges Volk sehen, viele Argumente und Meinungen, welche die Brit*innen als nun unabhängiges und freieres Volk sehen. Kurz gesagt: Positionen die pro #brexit und solche die contra #brexit sind.

Was aber all diese Positionen gemeinsam haben ist die Überlegungen, ob eine*r jetzt FÜR oder GEGEN den #brexit sein soll. Ob es Sinn macht sich diese Frage zu stellen, diese Überlegung wird selten gemacht.

In den folgenden drei Empfehlungen für (kurze) Texte zum Thema #brexit, sollen Argumente dafür fallen, dass die Positionierung für/gegen #brexit keine vernünftige und erstrebenswerte ist. Weiterlesen

Menasse ist ein Demokratieidealist. Schlimm genug. Oder ein Idiot. Ebenfalls schlimm genug.

Posted in antikapitalismus, kapitalismus kritik, medien, politik with tags , , , , , on Mai 30, 2016 by stefon

Nachdem wir nun Robert Menasse im Titel dieses Blogposts ins Eck eines Deppens oder eines Menschens, der immer verzweifelt auf der Suche nach der „wirklichen“ Demokratie ist, gestellt haben, brauchen wir uns ja nun keine Gedanken mehr darüber machen, warum er so ein schlechter oder dummer Mensch ist.

Wenn es nach Robert Menasse selbst ginge, würde das wohl zutreffen. In einem Interview mit dem Kurier gibt er folgendes von sich:

Ich frage Sie, was es für einen Unterschied macht, ob einer, der Nazis wählt, ein Nazi ist oder nicht. Hofer ist einer. […] Sagen wir, er bekommt eine Million Stimmen. Wie nennen wir diese Stimmen? Wir nennen sie Stimmen für einen Nazi. Und ob die Wähler, die diese Stimmen abgegeben haben, sich selbst als Nazis bezeichnen oder als Patrioten oder als Volk oder als sonst irgendetwas, ist doch völlig unerheblich! Dabei glaube ich sogar, dass die meisten keine Nazis sind. Ehrlich nicht! Sie sind Faschisten. Schlimm genug. Oder Idioten. Ebenfalls schlimm genug.

Und dass alle Wähler*innen von Hofer nun Faschist*innen oder Idiot*innen sind, ist natürlich praktisch. Weil das weiß mensch ja: Mit solch einem Menschenschlag braucht eine*r nicht reden und deren Gedankengänge sind nicht zu ergründen. Warum auch? Sie sind ja entweder dumm (weil Idiot*innen) oder schlecht (weil Faschist*innen).

Menasse stellt sich also nicht die Frage, was für Gründe es für Leute gibt FPÖ oder Hofer zu wählen. Warum setzt er sich nicht mit den Argumenten dieser Menschen auseinander? Warum will er sich nicht mit deren Angst vor einer „EU-Diktatur“ auseinandersetzen? Was sagt er zu den Ängsten vor dem sozialen Abstieg? Wie kommt es dazu, dass Menschen, die vorher eine gute Meinung zur Demokratie hatten, plötzlich Tendenzen zu faschistischen Positionen haben? Zu all dem hat er nichts zu sagen, all diese Fragen wischt er einfach weg.

Es gibt aber auch einen guten Grund, warum er diese Fragen wegwischt. Weil er als Demokrat den Faschismus nicht ordentlich kritisieren kann. (Im Interview kann seine gute Meinung über die Demokratie nachgelesen werden).

Kurz argumentiert von mir:

  • Solange es den Menschen gefühlt gut geht, ist die Demokratie aus deren Sicht auch ein gutes Instrument. Da streiten zwar die Parteien, aber es kommt doch irgendwie ein wirtschaftliches Wachstum und Arbeitsplätze raus.
  • Geht es mit der Wirtschaft bergab, werden die Arbeitsplätze geringer und die Arbeitslosenzahlen höher – oder steigt einfach „nur“ die Angst vor dem Abstieg, sinkt auch die Toleranz zur Parteienstreiterei. Es wird nicht mehr akzeptiert, dass sich Parteien streiten anstatt GEMEINSAM für das Wohl von – in diesem Falle – Österreich einzusetzen.
  • Die Streiterei nimmt kein Ende und das wird von Menschen als der Grund für die schlechte Lage des Landes gesehen. Es wird ein Ende der Streiterei eingefordert. Ein Schulterschluß aller Anständigen. Eine starke Hand usw usf.

Und warum kann das von Menasse nicht kritisiert werden? Weil die Demokratie eine Herrschaftsform ist, die auf der Parteienkonkurrenz basiert. Eine Herrschaftsform ist, welche sich um wirtschaftliches Wachstum eines Landes kümmert. Dem Wachstum einer Wirtschaftsform, in der es an jeder Ecke und jeder Ebene ein Hauen und Stechen in der Konkurrenz gibt. Würde Menasse den Faschismus anständig kritisieren, müsste er diese mit einer Kritik der Demokratie und des Kapitalismus verbinden.

… und genauer nachzulesen in einem Artikel von Freerk Huisken – Warum Demokraten (Neo-)Faschisten nicht kritisieren, sondern nur verbieten können oder auch als Buch Der demokratische Schoß ist fruchtbar….

Warum ist das nun wichtig? Warum denn nicht einfach Nazis/Hofer/FPÖ/Faschisten schlimm und böse finden? Oder einfach nur dumm? Weil Leute nicht plötzlich und von einem Moment zum anderen so werden. Sondern Argumente und Gedankengänge dazu führen, dass sie diese Positionen übernehmen. In der Demokratie und in dieser Herrschaftsform steckt der Grund und der Keim für faschistisches Denken und Positionen. Immer erst aufschreien wenn die Leute zu Faschist*innen oder Nazis geworden sind, ist zu spät.

 

Eine kurzer Ritt durch die Frage was ist der Staat und warum ist Freiheit nicht’s lobenswertes #ohrenschmaus

Posted in antikapitalismus, kapitalismus kritik, politik with tags , , , , on April 9, 2016 by stefon

#ohrenschmaus soll es andeuten: Es geht hier um Audiopodcasts/Vorträge/… die ich aus unterschiedlichen Gründen hörenswert finde.

In diesem ersten #ohrenschmaus geht es um einen Podcast mit dem kurzen Titel Der bürgerliche Staat.  Die Aufnahme ist in zwei Teilen downloadbar:

  1. Herrschaft, auf dem Willen der Beherrschten beruhend – Freiheit und Eigentum – Gleichheit – Beherrschung des Gegensatzes der Konkurrenz (knappe 50 Minuten)
  2. Diskussion (31 Minuten)

Empfehlen kann ich den #ohrenschmaus, weil sich der erste Teil in recht kurzer Zeit mit einigen grundlegenden Konzepte von Staat, Freiheit und Gleichheit beschäftigt. Eine kritische Sicht auf das Konzept von Recht und Freiheit ist nicht weit verbreitet. Auch wenn beim ersten Hören wohl bei vielen Menschen Zweifel bleiben mögen, schadet es nicht diesen Blick auf diese Gesellschaft zu kennen.

Im zweiten Teil, der Diskussion, geht es dann auch über diese Zweifel. Fragen die mensch sich selber stellt, werden da vielleicht angesprochen. Vorsicht: Die Qualität der Tonaufnahme bei der Diskussion ist leider etwas schlecht, die lässt sich wohl besser in ruhigen Räumen hören.

Die schöne Welt des Konsums: Geplante Obsoleszenz – Erfindung oder normale Unternehmenspraxis?

Posted in antikapitalismus, kapitalismus kritik with tags , , , on April 5, 2016 by stefon

In der Welt des Konsums geht es bunt zu. Jedes Jahr neue Fernseher, neue Smartphones, Ikea-Möbel usw usf. Wer sich in den Supermärkten und Einkaufszentren umsieht, könnte fast in den Glauben verfallen, dass für die Bedürfnisse der Menschen produziert wird. Das kleine Wörtchen “fast” deutet es an, in diesem Blog(posting) soll behauptet werden: In dieser Gesellschaft wird nicht für die Bedürfnisse der Menschen produziert, nein, die Bedürfnisse der Menschen werden genutzt um aus Geld mehr Geld zu machen. Und dieser Unterschied, Produktion für den Profit oder für die Bedürfnisse der Menschen, hat in der Praxis gravierende Folgen. Wer sich intensiver mit dem Thema Konsum und dessen Rolle in dieser Wirtschaftsweise auseinandersetzen will, dem*der kann ein Text der Basisgruppe Gesellschaftskritik Salzburg [geskrit] empfohlen werden.

Der Drucker, der trotz halbvoller Tintenpatrone streikt, die Festplatte, welche eine Woche nach Ablauf der Garantie den Geist aufgibt oder auch der Akku im Handy, der nach zwei Jahren keine handvoll Stunden mehr durchhält. Wer kennt sie nicht diese Geschichten oder hat ähnliches nicht schon erlebt. Was einige als Pech bezeichnen, interpretieren andere als geplante Obsoleszenz.

Der Begriff geplante Obsoleszenz bezeichnet eine vom Hersteller nicht publizierte, aber geplante absichtliche Verringerung der Lebensdauer von Produkten.

Ein Artikel auf Heise.de setzt sich mit dem Thema auseinander.

Tröpfchenzähler in Druckern und billige Elkos in Fernsehern sind keine Beispiele für betrügerische Sollbruchstellen, sagen Forscher des Öko-Instituts. Doch ihre Studie trifft auch auf Kritik.

Es wird eine Studie des Öko-Instituts näher beleuchtet, deren Industriefreundlichkeit kritisiert und mit einer anderen Studie der Arbeiterkammer Wien gekontert. Ein interessantes Zitat des Ökonoms, welcher die AK Studie verfasst hat:

Das Problem liegt im Wechselspiel zwischen Industrie und Verbrauchern. Käufer sind oft misstrauisch hinsichtlich der Lebensdauer von Produkten, zum Beispiel weil sie von den Herstellern kaum Informationen darüber bekommen oder in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen gemacht haben. Deshalb ist die Bereitschaft gering, mehr für ein langlebiges Produkt auszugeben. Die geringe Nachfrage nach langlebigen Produkten bestärkt wiederum die Meinung der Produzenten, dass Konsumenten immer nur das Neueste verlangen. Das Ergebnis ist eine Abwärtsspirale der Erwartungen.

Der Kern der Aussage dieses Absatzes ist ganz einfach: Natürlich wollen Konsument*innen ein Produkt kaufen, welches lange hält und viel kann. Umgekehrt die Unternehmen, die wollen natürlich Waren verkaufen die billig zu produzieren sind. Ob in diesem Widerspruch Unternehmen dann „nur“ in Kauf nehmen, dass billige Komponenten schneller kaputt gehen oder sie sogar damit rechnen, lässt sich im Allgemeinen nicht beantworten und im Speziellen wohl auch nur schwer nachweisen.

Doch was für einen Schluss zieht der industriekritische Ökonom der AK Wien?

Ohne regulatorische Eingriffe wird es nicht gehen. Wirksam wären Minimal-Anforderungen an die Lebensdauer. Das geht besonders bei Produkten, deren Verschleiß nur wenig vom Nutzungsverhalten abhängt und wo die Zyklen des technischen Fortschritts relativ lang sind, also zum Beispiel bei Haushaltsgeräten. Bei anderen Produkten müsste man die Hersteller zumindest zur Angabe der Lebensdauer verpflichten.

Anstatt einzusehen, dass es in dieser Wirtschaftsweise eben nicht um die Bedürfnisse der Menschen geht – also um die Produktion von Gütern die lange halten und nützlich sind, wird der Staat um Hilfe angerufen den Widerspruch zwischen Konsument*innen und Unternehmen mit Gesetzen zu regeln. Wer aber einerseits sich eine „sinnvollere“ und „ökologische“ Wirtschaft wünscht, die Widersprüche die in dieser Gesellschaft vorhanden sind aber nicht anerkennen will, der*die wird sich nach jeder Gesetzesänderung verwundert die Augen reiben: Der Grund der Unternehmen sich so zu verhalten ist nicht aus der Welt, der Zwang des Profitmachens existiert weiterhin und daher werden diese Geschäftspraktiken weiterhin zu beobachten sein.

Henry Ford als Beispiel für „vernünftige“ Unternehmer?

Posted in antikapitalismus, kapitalismus kritik with tags on März 8, 2016 by stefon

[Ford] … habe angeblich das Zeitalter des Fordismus eingeleitet, welches einerseits dadurch charakterisiert sei dass die Produktion der Güter mit technischen Mitteln und per neuer Organisation der Arbeit rationalisiert wird (Fließband und Taylorismus), andererseits dadurch dass die Arbeiter so hohe Löhne erhalten dass sie sich das, was sie herstellen, auch leisten können.

Dieses Lob an Henry Ford ist oft zu lesen. Auf polemik.at findet sich ein kurzer Artikel, der sich diesem Lob annimmt und aufzeigt, was es damit auf sich hat.