Was nicht untergehen sollte #2


Es sammeln sich Texte an, die zu lesen es sich lohnt. Über die zu bloggen aber keine Zeit ist. Diese werden gesammelt und in unregelmässigen Abständen vorgestellt.


Belgien: Feuerwehr-Leute greifen das Büro des Premierministers an.
Einige hundert belgische Feuerwehrmänner haben am Freitag die Barrikaden der Polizei durchbrochen und versucht, das Büro des Premierministers unter Wasser zu setzen. Grund hierfür ist die geplante Anhebung des Renteneintrittsalters weiterlesen

Schwere Vorwürfe wegen Arbeitsbedingungen bei Samsung.
Der südkoreanische Konzern Samsung sieht sich weiterhin Vorwürfen ausgesetzt, Schuld am Krebstod von Dutzenden seiner Mitarbeiter zu tragen. Erneut diskutiert werden die Anschuldigungen im Zusammenhang mit der Vergabe des „Public Eye People’s Award 2012“ Ende vergangener Woche. Der Schmähpreis wird jährlich parallel zur Weltwirtschaftskonferenz in Davos von Greenpeace und der entwicklungspolitischen Organisation Erklärung von Bern (EvB) an die „schlimmsten Unternehmen der Welt“ vergeben.  weiterlesen

Finanzkrise: Griechen stecken sich freiwillig mit Aids an.
Es klingt unvorstellbar, doch es ist wohl bittere Wahrheit: Immer mehr Griechen infizieren sich angesichts der Finanzkrise offenbar bewusst mit HIV, um sich finanziell abzusichern. Denn für Aidskranke gibt es mehr Sozialhilfe als für Arbeitslose. weiterlesen

Passau: Rektorin verbietet „Hallo“ und „Tschüss“ an ihrer Schule.
„Grüß Gott“ statt „Hallo“, „Auf Wiedersehen“ statt „Tschüss“ – Der Norddeutsche mag angesichts des Vorstoßes einer Passauer Rektorin ins Stottern geraten. Doch die Pädagogin meint es ernst. Petra Seibert empfindet „Hallo“ und „Tschüss“ als Reizwörter. Sie legt Wert auf gutes Benehmen bei ihren Schülern, schließlich sollen sie sich bei der Jobsuche nicht blamieren. Den norddeutschen Gruß empfindet sie als unhöflich – und hat ihre Schule zur „Hallo- und tschüss-freien Zone“ erklärt. weiterlesen

Deutsche Bank gerät wegen Todesfonds unter Druck.
Finanzwetten auf den Tod von Menschen? Was makaber klingt, ist für die Deutsche Bank ein rentables Finanzprodukt. Doch der moralische Aspekt stört nun auch den Bankenverband derart, dass der Geduldsfaden reißt. weiterlesen

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Eine Antwort to “Was nicht untergehen sollte #2”

  1. […] Demokratien und des Kapitalismus sind keine Ausnahmen. Erinnert werden soll nur kurz dass sich in Griechenland Menschen bewusst mit Aids infizieren um finanziell über die Runden zu […]

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