Wilde und chaotische GriechInnen


Jetzt überweisen wir stolzen Österreicher und Österreicherinnen ihnen schon soviel Geld, und dann das

… wird immer wilder und chaotischer demonstriert und gestreikt. Das verschärft die Pleitesituation natürlich noch.

Ja haben die GriechInnen denn keinen Verstand? Können die nicht diszipliniert und fleissig weiterarbeiten während ihr Reallohn beständig sinkt und die Gewinne der Unternehmen steigen (wie das bei uns und in Deutschland der Fall ist).

Die GriechInnen hätten doch schon lange sehen müssen, dass das komplexe System von Bankkrediten, Ratingagenturen und Staatsanleihen so nicht mehr gut gehen kann. Und weil sich die ArbeiterInnen in Griechenland damit nicht auskennen: Sind sie selbst schuld und sollen zahlen. (Und nicht die französischen, deutschen, … Banken die das Geld Griechenland geliehen haben).

Doch laut unserem Chefökonomen Rau und dessen Einserkastl im derStandard sind wir gar nicht so weit weg vom griechischen Schlendrian

Aber soeben hat der Währungsfonds gemahnt, dass wir etwas mit unserem Pensions- und Gesundheitssystem tun müssen. Wir mokieren uns über die Griechen, leiden jedoch selbst schon am Griechenland-Syndrom.

Und WEHE in Österreich regt sich wer gegen ein höheres Pensionsalter oder wegen weniger Leistungen im Gesundheitssystem auf! Es geht halt nichts über die Umverteilung von Geld von Lohnabhängigen in Richtung Firmen.

Oder geht es doch auch anders?

Der zentrale Grund für die Stoßrichtung des Sparpakets liegt darin, dass dieser Staat schlicht nicht den Zweck verfolgt, seiner Bevölkerung ein gutes Leben zu verschaffen. Daraus wird auch kein Hehl gemacht: Als oberstes Ziel im Staat, da sind sich die Parteien einig, gilt das Wirtschaftswachstum. Bei dieser Art von Wachstum geht es nicht darum, mehr nützliche Sachen zu produzieren, um damit die Bevölkerung zu versorgen.

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19 Antworten to “Wilde und chaotische GriechInnen”

  1. Du liest beim Rauscher (so heisst er nämlich 😉 ) auch nur die negativen Sachen raus, weil zumindest das „Üppige Klientelpolitik auf Schulden […] Verschwendung in sinnlosen Prestigeprojekten ist uns auch nicht fremd.“ ist ja nicht so ganz falsch, oder hast Du nicht den Eindruck, dass es so einige vom Staat finanzierte Projekte gibt die wohl eher Wirtschaftssubventionen sind…

    Und dass sie mit ihrer Streikerei nicht grad den Staat sannieren ist auch irgendwie logisch, aber jetzt werden alle HacklerInnen aus Mitteleuropa neidisch nach Griechenland schauen und sich denken „Boah, so revolutionär wäre ich auch gerne“

    Was sagst Du eigentlich zu dem Artikel:
    http://www.salzburg.com/online/nachrichten/wirtschaft/Arbeitnehmer-werden-doppelt-bestraft-.html?article=eGMmOI8Vd4hieTB90xaVbLMATu2osjFTFdif8Cp&img&text&mode&

    Eine Analyse die zu dem Schluß kommt, dass in Deutschland bessere Löhne gezahlt werden müssen (bzw. auch in anderen Ländern), damit die Wirtschaft in ganz Europa besser läuft und sich auch an der Reichtumsverteilung was ändert… kann ich mangels Wirtschaftswissen leider nicht überprüfen, aber klingt eigentlich ganz vernünftig 😉

    • Üppige Klientelpolitik auf Schulden […] Verschwendung in sinnlosen Prestigeprojekten ist uns auch nicht fremd
      Bin ja der letzte der PolitikerInnen nur positives unterstellen will *g* Aber er fokusiert auf Dinge die eben nicht den Kern des Problems darstellen. Und das ist eben zb dass Griechenland sehr viel importiert hat die letzten Jahre (von Deutschland) und wenig exportiert. Und er schreibt auch nicht warum das so passiert. Weil eben Griechenland nicht so produktiv ist. Dort die Löhne seit EU Beitritt gestiegen sind, in Deutschland eher gesunken in gleicher Zeit.

      @Artikel:
      Naja das ist halt ein klarer Widerspruch. Weil stimmt: Wenn die Löhne in Deutschland steigen, ist Griechenland wettbewerbsfähiger. Aber andererseits kann dann Deutschland weniger exportieren und muss auf Binnenkaufkraft zurückgreifen. Und der Wechseln vom einem zum anderen ist nicht so einfach. Bzw. führt sicherlich zu Wachstumseinbussen: Und rate mal welches Land gerne Wachstumseinbussen hat: Keines.
      Und ja, ich wünsche mir dass Gewerkschaft internationaler denken. Also weniger selbst Standortpolitik preisen sondern gemeinsam mit Gewerkschaft aus anderen Ländern für ÜBERALL höheren Lohn kämpfen. Solange halt, bis mehr Menschen klar ist in was für einen widersprüchlichen System wir leben …

      • Bin ja der letzte der PolitikerInnen nur positives unterstellen will *g* Aber er fokusiert auf Dinge die eben nicht den Kern des Problems darstellen. Und das ist eben zb dass Griechenland sehr viel importiert hat die letzten Jahre (von Deutschland) und wenig exportiert. Und er schreibt auch nicht warum das so passiert. Weil eben Griechenland nicht so produktiv ist. Dort die Löhne seit EU Beitritt gestiegen sind, in Deutschland eher gesunken in gleicher Zeit.

        Bei seinem Vortrag hat er gemeint, dass das mit den Exporten auch damit zusammenhängt, dass die Produkte aus Deutschland halt günstiger sind und dass sie in Griechenland weil sie ihr Zeug schlecht losgeworden sind eher auf Import als auf Eigenproduktion gesetzt haben…


        @Artikel:
        Naja das ist halt ein klarer Widerspruch. Weil stimmt: Wenn die Löhne in Deutschland steigen, ist Griechenland wettbewerbsfähiger. Aber andererseits kann dann Deutschland weniger exportieren und muss auf Binnenkaufkraft zurückgreifen. Und der Wechseln vom einem zum anderen ist nicht so einfach. Bzw. führt sicherlich zu Wachstumseinbussen: Und rate mal welches Land gerne Wachstumseinbussen hat: Keines.

        Ich glaub die Länder haben lieber Wachstumseinbussen also dass die europäische Wirtschaft komplett einbricht… ist auf jedem Fall mal ein interessanter Artikel aus meiner Sicht, weil er argumentiert, dass es höhere Löhne geben soll und dass seiner Meinung nach auch wirtschaftlich was bringen könnte… ich schätz mal, wenn was eine Änderung in die Richtung auslöst dann eher derartige Argumente als das x. Mal die Forderung es soll mal wieder versucht werden dass der Kommunismus eingeführt wird, weil dieses Mal klappts bestimmt und es sollen alle ein „schönes Leben“ haben….

        Die Lohnsteigerungen und die längerfristige Stabilisierung der Wirtschaft alleine bringt sicher noch nicht so viel, aber es wäre mal ein Schritt in eine gute Richtung… aber wahrscheinlich werden so Statements von den Leuten die was ändern könnten eh nur ignoriert werden… (also der Artikel, nicht mein Kommentar)

        • sie in Griechenland weil sie ihr Zeug schlecht losgeworden sind eher auf Import als auf Eigenproduktion gesetzt haben…
          Stimmt. habe ich ja eh nix anderes gesagt..

          Ich glaub die Länder haben lieber Wachstumseinbussen also dass die europäische Wirtschaft komplett einbricht…
          Aber das ist ja noch lange kein Grund dass Firmen freiwillig mehr Löhne zahlen. Das ist ja das schöne am Kapitalismus. Es gibt Wiedersprüche zu haufe. Für die einzelne Firma machts Sinn möglichst wenig Lohn zu zahlen, ingesamt wäre es viell. gut wenn mehr gezahlt werden würde. Aber welche Firma fängt freiwillig an mehr Geld herzugeben? Und welche Partei kann sich gegen Medienkampagnen und Lobbyismus der Firmen entgegensetzen? Keine. Daher erwarte ich mir von der Parteipolitik auch keine Lösung grundlegender Probleme.

          Die Lohnsteigerungen und die längerfristige Stabilisierung der Wirtschaft alleine bringt sicher noch nicht so viel, aber es wäre mal ein Schritt in eine gute Richtung…
          Mit dem in Kaufnehmen von höherer Arbeitslosigkeit, usw usf. Das ist ja eben das feine. Das drehen an einem Zahnrad im Wirtschaffssystem löst nen Effekt ganz wo anders aus. Weil eben grundlegende Widersprüche da drinnenliegen dei sich nicht durch Reformen aus der Welt schaffen lassen.

          • Ich glaub, dass den Konzernen die aktuelle Entwicklung nicht ganz egal ist, weil grenzenlos ausweichen können sie auch nicht (räumlich etc.) und wenn die Wirtschaft kaputt ist können sie die auch nicht mehr nutzen… fragt sich nur, wie sie reagieren und wie vernünftig jemand der mit viel Geld und Macht ausgestattet ist noch denkt… ich glaub wir werden noch einige Diskussionen haben diesbezüglich 😉

            • ich sag ja nicht dass es ihnen egal ist. aber ihnen ists ja EIGENTLICH egal wie es anderen geht, es geht um deren privat-profit. und sie handeln ja im interesse anderen profit wegzunehmen. gehts aber zu vielen anderen schlecht, trifft sie es doch wieder. das meine ich mit einem (von vielen) widerspruch der im system selbst eingebaut ist und krisen verursacht.


  2. Und ja, ich wünsche mir dass Gewerkschaft internationaler denken. Also weniger selbst Standortpolitik preisen sondern gemeinsam mit Gewerkschaft aus anderen Ländern für ÜBERALL höheren Lohn kämpfen. Solange halt, bis mehr Menschen klar ist in was für einen widersprüchlichen System wir leben …

    Also ich wäre dafür, dass die Gewerkschaften staatenunabhängig denken…

    Wie stellst Du Dir das vor, dass die Gewerkschaften aus mehreren Ländern pauschal für höheren Lohn kämpfen? Es sollen weltweit alle pauschal eine Kampagane für mehr Lohn machen? Es kämpfen doch eh alle für mehr Lohn, nur passen sie die Forderungen halt den nationalen/ regionalen/ lokalen Bedingungen an, weil die sind ja unterschiedlich…

    Klar sollen sie nicht hingehen und sagen: Zahlt unseren Leuten mehr und dafür denen auf der anderen Seite der „verlängerten Werkbänke“ dafür weniger

    • Also ich wäre dafür, dass die Gewerkschaften staatenunabhängig denken…
      Naja das können sie ja nicht, in dem Sinne dass sie die Staaten MITbedenken müssen für ihre Strategien. Finde ich halt.

      Es kämpfen doch eh alle für mehr Lohn, nur passen sie die Forderungen halt den nationalen/ regionalen/ lokalen Bedingungen an, weil die sind ja unterschiedlich…
      Na die Gewerkschaften lassen sich gegeneinander ausspielen. War ja auch in der Krise so. Nach dem Motto: „Ihr Gewerkschaften könnts Job am besten so sichern, indem ihr keine Lohnerhöhungen forderts bzw. sogar Lohnsenkungen durchgehen lässt. Weil ihr wissts ja: In anderen Ländern kriegen sie noch weniger und dadurch ist der Standort drüben besser für Firmen.“

      Bei den österreichischen Gewerkschaften ists ja auch massiv so dass sie gegen die Öffnung des Arbeitsmarkts für Menschen aus den neuen EU-Staaten waren. Internationale Solidarität sieht für mich da ganz anders aus.

      Klar sollen sie nicht hingehen und sagen: Zahlt unseren Leuten mehr und dafür denen auf der anderen Seite der „verlängerten Werkbänke“ dafür weniger
      So direkt würden sie es natürlich nie sagen. Aber die Strategie die sie machen, kommt auf das raus würde ich sagen.


      • Naja das können sie ja nicht, in dem Sinne dass sie die Staaten MITbedenken müssen für ihre Strategien. Finde ich halt.

        Wieso müssen sie Staaten mitdenken, grad die Multinationalen Konzerne denken doch eh staatenübergreifend und die regionalen/ lokalen Firmen eher regional/ lokal… klar, sie müssen sich an Gesetze und so halten, oder sie zumindest berrücksichtigen….

        Wobei die meisten GewerkschafterInnen eh eher an ihre Privilegien und so denken als an die Leute die sie vertreten, und das international (also doch nich so eine Art Internationale Solidarität)… allerdings hab ich bisher meistens Jobs gemacht die keine GewerkschafterInnen interssiert haben, ich kann also eher nicht so mitreden 😉

        • die Multinationalen Konzerne denken doch eh staatenübergreifend und die regionalen/ lokalen Firmen eher regional/ lokal… klar, sie müssen sich an Gesetze und so halten, oder sie zumindest berrücksichtigen…
          Und genau deswegen müssen die Gewerkschaften die Staaten mitbedenken. Weil ja die multinationalen die Staaten gegeneinander ausspielen. Wenn die Gewerkschaften den Faktur ausklammern, entgeht viel an Verständnis für das Verhalten der Firmen.

          Wobei die meisten GewerkschafterInnen eh eher an ihre Privilegien und so denken als an die Leute die sie vertreten, und das international (also doch nich so eine Art Internationale Solidarität)…
          Na eh keine Frage. Vertretungspolitik sollte mensch kritisch gegenüberstehen. Ich seh das so: Ohne die Beteiligung von vielen vielen emanzipierten Einzelnen die sich gemeinsam organisieren geht gar nix (sinnvolles).


          • Na eh keine Frage. Vertretungspolitik sollte mensch kritisch gegenüberstehen. Ich seh das so: Ohne die Beteiligung von vielen vielen emanzipierten Einzelnen die sich gemeinsam organisieren geht gar nix (sinnvolles).

            Ja, aber heutzutage gibt’s in den Gewerkschaften leider eher nur noch Gruppen die im besten Fall denken, dass das Unbequeme die anderen machen sollen, weil sonst könnte es ja passieren dass man selber azus der schönen bunten Konsumwelt rausfliegt, im ungünstigsten Fall freuen sie sich dass sie nicht Malochen müssen weil sie Dienstfreigestellt sind und geniessen das „Schöne Leben“ das die Anderen halt dank ihnen nicht haben… (Ausnahmen gibt’s natürlich auch).


  3. Bei den österreichischen Gewerkschaften ists ja auch massiv so dass sie gegen die Öffnung des Arbeitsmarkts für Menschen aus den neuen EU-Staaten waren. Internationale Solidarität sieht für mich da ganz anders aus.

    Internationale Solidarität ist heutzutage eh nur noch ein Modebegriff, oder wer lebt das bitte noch und wie?

    Ich versteh den Tamtam den sie wegen der Ostöffnung machen eh nicht, weil die meisten Leute eh lieber in ihrem Umfeld (machen würden auch Heimat dazu sagen 😉 ) bleiben wollen wenn sie können und wenn nicht kommen sie sowieso, dann aber illegal und arbeiten zu Preisen wo MitteleuropäerInnen eh nicht mithalten können, dann ists besser wenn sie legal kommen dürfen zu den hier offziell herrschenden Bedingungen (die je nach Gewerbe eh schon schlecht genug sind)

    • Internationale Solidarität ist heutzutage eh nur noch ein Modebegriff, oder wer lebt das bitte noch und wie?
      Naja Modebegriff wäre es, wenn sich viele darauf berufen oder? Tun aber wenige habe ich das Gefühl. Und selbst wenn es so wäre, finde ich den Sinn dahinter trotzdem wichtig.

      • Naja auf bestimmten Demos hört mans halt ständig, aber eher seltener was sich die Leute darunter eigentlich vorstellen. Ich glaub die meisten die das schreien sind damit zufrieden dass das Weltweit einige Leute schreien…
        Was stellst Du Dir denn darunter vor?

        • Was verstehe ich unter internationale Solidarität:

          • Ich will keine Vorteile auf Kosten anderer haben. Sprich: Lehne Standortpolitik ab. Sprich: Spreche mich für eine radikale (die Probleme an der Wurzel packende) Politik aus
          • Versuche über Konflikte, Widerstände in anderen Ländern/Teile der Erde zu informieren

          bzw. das ist was ich tue für internationale solidarität

          • Wenn die Informationm über Problem in anderen Ländern schon Solidarität ist, dann betreiben dass ja eh viele Leute 😉

            Wie stellst Du Dir das mit der radikalen an die Wurzel gehenden Politik vor, wenn man mal davon ausgeht, dass wohl kein Land hingehen wird und den Kommunismus einführen (also konkrete Beispiele)…..

            Ohne Vorteile auf Kosten anderer wirds wohl eher nicht gehen, weil dann müssten die Industrieländer ja auf das Niveau der sogenannten Entwicklungsländer runter (wobei wir ja eh teilweise schon auf dem Weg dorthin sind zumindest in Bezug auf die Soziallleistungen 😦 )…


  4. Na die Gewerkschaften lassen sich gegeneinander ausspielen. War ja auch in der Krise so. Nach dem Motto: „Ihr Gewerkschaften könnts Job am besten so sichern, indem ihr keine Lohnerhöhungen forderts bzw. sogar Lohnsenkungen durchgehen lässt. Weil ihr wissts ja: In anderen Ländern kriegen sie noch weniger und dadurch ist der Standort drüben besser für Firmen.“

    Sie werden sicher nicht höhere Löhne herausschlagen können, wenn sie hingehen und sagen, wir wollen höhere Löhne, weil wir einfach mehr Kohle haben wollen und weil die In Griechenland und Portugal das auch fordern 😉

    • Sie werden grundsätzlich nicht mehr Lohn rausschlagen weil sie Firmen als PartnerInnen sehen und keine Interesse an Konfrontation haben, würde ich sagen.

      Behaupte gar nicht dass die Gewerkschaften „uns retten werden“. Habe nur beschrieben welche Vorgehensweise ich mir von ihnen WÜNSCHEN würde. Nicht dass ich erwarte dass sie es so tun.

  5. Hat zwar nichts mit Griechenland zu tun, aber interessantes Interview unter der Beteiligung von Hans Rauscher (also eigentlich ist er der Interviewer, aber im zweiten Teil wird er quasi von seinem Gast befragt) zum Thema (anonyme und nicht anonyme) Postings und Poster im Standard-Forum und was er davon hält:
    http://derstandard.at/1313025225796/RAU-TV-Posten-ist-eine-Art-Psychotherapie

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