Rauscher: Hetzt oder ist unfähig


Bekannt ist Hans Rauscher als Kolummnist beim Standard. Oft sind seine Kommentare im „Einserkastl“ zu lesen.

Nach dem Interview des türkischen Botschafters Tezcan mit der Presse, scheint Rauscher entweder das Interview nicht selbst gelesen oder sich bewusst entschieden zu haben zu hetzen. Anders lässt sich sein aktuelles Einserkastl nicht erklären.

Sehen wir uns die Aussagen Rauschers mal an

„Das ist eine andere Kultur, ein anderes Parfum, eine andere Folklore. Ihr müsst damit leben.“ Richtig – wenn es um wirkliche Folklore geht, um die Art des Festefeierns und so.
Wenn es zur „Folklore“ gehört, die Frauen zu Hause zu verstecken, die Mädchen mit 15 zwangszuverheiraten oder den Burschen beizubringen, dass türkischer Nationalismus und Machismus das Größte ist – dann kann/darf man nicht damit leben.

Da hat er natürlich recht. Aber hat Rauscher das Interview gar nicht gelesen? Der Botschafter sagte auch:

Presse: Aber Politiker müssen doch zum Beispiel das Recht haben zu sagen, dass sie keine Zwangsheiraten wollen …
Tezcan: Natürlich. Wir wollen auch nicht, dass unsere Töchter zwangsverheiratet werden.

Tezcan sagt also EXPLIZIT dass Zwangsheiraten nicht entschuldbar sind. Und noch ein Hinweis auf Rauschers Unfähigkeit Interviews zu lesen oder seine Lust am hetzen

Der Botschafter sagte auch: „Ihr müsst mit ihnen reden. Die Türken sind glücklich, sie wollen nichts von euch. Sie wollen nur nicht wie ein Virus behandelt werden.“ Stimmt. Aber das „Sie wollen nichts von euch“ ist oft leider nur zu wahr. Viele Nichtstaatsbürger, aber auch manche Staatsbürger wollen von der westlichen Gesellschaft buchstäblich nichts wissen. Und das kann nicht gut gehen.

Er unterstellt dem Botschafter also, es zu wünschen dass Kulturen nebeneinander leben sollten. Schauen wir mal was Tezcan im Interview sagte

Es geht um etwas anderes: um Toleranz. Jedes Jahr bekommen die Türken einen öffentlichen Ort, einen Park etwa, zugeteilt, um ihr Kermes-Fest zu feiern. Sie kochen, spielen, tanzen, zeigen ihre eigene Kultur. Die einzigen Österreicher, die Kermes besuchen, sind Politiker auf der Jagd nach Wählerstimmen.

Hie beklagt der Botschafter EXPLIZIT dass nebeneinander Leben.

Fazit: Entweder hat Rauscher das Interview nicht gelesen (Unfähigkeit) oder er hat bewusst einzelne Passagen des Interviews herausgenommen um zu hetzen. Egal was zutrifft: So gehts nicht!

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24 Antworten to “Rauscher: Hetzt oder ist unfähig”

  1. das ist ein sehr schöner factcheck. ich find, man muss tezcan danken: http://bit.ly/aMJ9u7

  2. mitmirnicht Says:

    Toll, hat er den Satz „wenn ihr keine Ausländer wollt, dann jagt sie doch fort!“ wirklich gesagt? der türkische Botschafter meine ich?
    Was wäre, wenn wir genau das machen würden? Dann kann uns zumindest die türkische Regierung nichts vorwerfen. Wir haben nur das gemacht, was die uns vorgeschlagen haben. Bin voll seiner Meinung.

    • @mitmirnicht Lese sein Interview und gib DANN deine Meinung ab

      • mitmirnicht Says:

        Aber der Satz gefällt mir nun mal! Noch dazu von einem türkischen Politiker gesprochen und von einem grünen Politiker verfielfältigt. Daß ich das noch erleben darf!

      • @mitmirnicht grüner politiker?!

      • Porscheraser Says:

        Also mir gefällt der Satz auch sehr gut, weil da ein Türkischer Politiker unter Beifall des grünen „Übervater“ v.d.B. eine klare Aufforderung an uns Österreicher ausspricht.

        Nur fürchte ich dass mit „Ausländern“ die autochonte Bevölkerung gement war. Der Herr Botschafter sieht Österreich schon als türkische Provinz. Natürlich im Auftrag seiner Regierung, oder sollte ich sagen seines Kalifen?

        Dieses Interview war grösstenteils eine Botschaft an die in Österreich lebenden türkischen Islamisten! Allein das Geschenk, das der Botschafter kurz darauf von dem Vertreter der türkischen Unternehmer erhielt, ist ganz klar ein Beweis dafür, dass die Botschaft am richtigen Adressaten angekommen ist.

        Love it or leave it! das ist meine Botschaft an diejenigen, denen es hier gefällt oder nicht gefällt!

      • @Porscheraser „Love it or leave it! das ist meine Botschaft an diejenigen, denen es hier gefällt oder nicht gefällt!“

        Schon mal aufgefallen dass DU ganz genauso mit dem Spruch gemeint bist? Denn wenn es dir nicht gefällt das es in dem Land auch Menschen Leben die nach einem Leben ohne Konkurrenz und Leistungszwang streben gibt, dann kannst ja auch DU gehen oder?

        eben: sinnloses argument

      • Porscheraser Says:

        Da ich, im Gegensatz zu den Gutmenschen duchaus tolerant bin, und auch andere Meinungen zulasse, habe ich kein Problem, wenn soche „konkurenzlose Menschen“ hier leben.

        Ich hab aber was dagegen, dass ich diese Menschen finanzieren muss, und ich hab was dagegen, dass diese Menschen einen Herrschaftsanspruch behaupten, ohne dass diese Menschen irgendetwas für die Gemeinschaft leisten.

        Wenn diese Menschen (konkurenzlose = die wahren Kummerln???? oder) in ihrem Wolkenschloss leben wollen so sollen sie das tun. Kein Problem damit, solange sie die Realität nicht versauen.

        Denn in der Realität sind deren Lebensphilosophien alle gescheitert – aber das waren ja keine echten Kummerl (na was den sonst Hahaha) gell?

        Mir gefällt meine Heimat und ich werde diese Heimat auch schützen! Wieso sollte ich sie denn verlassen? Ich sehe derzeit keinen Grund dazu. Ich bin zwar nicht wirklich zufrieden mit dem Stauts Quo, aber das liegt an den Linken Bazillen die diese Heimat zerstören wollen. Nur eines ist gewiss: das Pendel schlägt auch wieder in die andere Richtung aus….

      • @Porscheraser „linke bazillen“ wenn du beleidigend schreibst bzw menschen auf das niveau von einzellner stellst ist nich mit dir zu reden!

      • Porscheraser Says:

        Aha! endlich gibts einer zu dass er here Werte zerstören will… Aber Stefon, mein Posting hast nicht verstanden, gelle. Daher nochmal die Grundaussage: JEDER soll so leben wie es ihm gefällt ohne Andere zu beeinträchtigen. JEDER soll seine Meinung kundtun können, ohne dass er dafür geprügelt wird. JEDER hat sich an die Regeln zu halten, die ein reibungsloses Zusammenleben garentieren.JEDER der das nicht will, sollte die Konsequenzen ziehen!

        Zum Pendel: in Wien warens jetzt knapp ein Drittel der Wähler die die FPÖ gewhählt haben, bei den nächsten Wahlen schätze ich, wirds einen starken Zugewinn für die F geben. Warum wohl???

      • @Porscheraser Du sagst:
        „Mir gefällt meine Heimat und ich werde diese Heimat auch schützen!“

        Mit welchen Mitteln? Und: Definier mal „deine Heima“. Was ist wenn ich sie anders haben will, wenn ich sie verändern will. Wenn du menschen als „Bazillen“ bezeichnest, bin ich mir nicht ganz sicher ob dein Widerstand bei Petition und Unterschriftenlisten stehen bleibt..

        Daher: Lass deine Beleidigungen!

      • Porscheraser Says:

        Meine Heimat – das ist jene Gegend in der ich und viele andere Menschen verwurzelt sind! Wir haben starke Wurzeln in unserer Heimaterde. Für mich und viele meiner Landsleute hat der Begriff der Scholle eine wichtige Bedeutung.

        Daher ist es für dich und deinsgleichen unmöglich mit leglen (demokratischen) Mitteln eine Veränderung (zum Komunismus) herbeizuführen. So schön langsam werden auch die linkslinken Grünen enttarnt.

        Und wenn ihr es mit Waffengewalt versucht, werden wir keine Petitionen und Unterschriftslisten an euch vorlegen.

        Das ist keine Drohung, keine Beleidigung sondern ausschleißlich eine realistische Einschätzung meiner Landsleute, die ich mit Sicherheit besser kenne wie Du, lieber Stefon.

        Du magst vielleicht für Wien sprechen, da könntet ihr sogar einmal eine ganz winzige Chance bekommen, aber nicht in den Bundesländern.

      • @Porscheraser
        1. Wenn eine Mehrheit der Menschen ein System ohne Konkurrenz und Profitzwang wollen würde, dann wäre es egal was du von deiner Scholle hältst… Oder bist du noch doch gegen parlamentarische Demokratie?!

        2. Warum immer „grün“?! Bin ich bei der grünen Partei?! Nein. Vertritt die grüne Partei linskradikale Inhalte? Nein. Eben

        3. DU hast von Bazillen gesprochen. NICHT ich! Also bitte tu nicht so als würde ICH menschen mit Bazillen vergleichen

        4. Ich bin nicht aus Wien und spreche für mich

      • Porscheraser Says:

        Ad 1. Was ist eine konkurenzlose und profitzwangbefreite Gesellschaft? Erkläre mir das mal (max. 10 Zeilen)!
        Konkurenz: zwei oder mehrere Leute begehren ein knappes Gut. Es entsteht dabei eine Art Wettbewerb. Wenn Güter im Überfluss vorhanden sind kann jeder seinen Bedarf befriediegen, ohne dass ein anderer Einschränkungen hat z.B. in der SChule: ob ich die Schule besuche und abschließe hat keinen Einfluss ob ein anderer die gleiche Schule besucht oder nicht.

        Profitzwang: Wer zwingt mich zu einer Profitmaximierung? Niemand. Wenn es mir gefällt Strassen zu kehren, zwingt mich niemand Gehirnchirurg zu werden. Ich selbst entscheide was ich tun will. Will ich mir mehr leisten, dann muss ich mir einen Job suchen der besser bezahlt wird. Fürs Faulenzen und Abeitsverweigern sehe ich keine Veranlassung eine pecuniäre Vergütung zu bezahlen. Jeder kann einen Beitrag im Rahmen seiner Möglichkeiten leisten. Sozialschmarotzer mag ich nicht.

        Arbeit und Leistung ist das einzige System das funktioniert. Die Mehrheit aller westlich orientierter Menschen hat das kapiert. Daher wird es keine Mehrheit für ein System geben, das Leistung nicht honoriert. Das haben sogar die meisten unserer Parlamentarier verstanden.

        ad 2. Erkläre mir bitte warum viele Anhänger des Kommunismus mit wehenden Fahnen zu den Grünen (damals Grün/ Alternative) bei der Grünung hingelaufen sind. Grün ausschließlich mit Umweltschutz gleichzusetzen kommt mir so vor wie wenn man CHE als konservativen erfolgreichen Wirschaftsmagnaten bezeichen würde. Bei den Grünen gibt es vielleicht noch den einen oder die andere die glaubt dass es dieser PArtei um die Umwelt geht (vorallem bei den vielen Hardcor-Kummerln). Grün ist Links von linkslinks anzusiedeln! Und ich habe nicht behauptet dass Du bei denen Mitglied bist. Ich würde dich eher der KPÖ (Hardliner) KJÖ oder einer Hardcor Antifa Gruppe zuordnen.

        Ad 3. http://www.pepilog.de/artikel/linke-bazille.htm und http://mundmische.de/entries/24430-linke_Bazille. Und ich habe dir diese Worte NICHT in den Mund gelegt!

        Ad 4. Sorry,war mein Fehler; da du dich so über ein Hotel in Salzburg aufregst, dürftest du auch aus dieser Gegend sein.

        Ad 1 Nachtrag: Wie soll sich die Leistungslose Gesellschaft finanzieren? Bitte schreib nicht „die Reiche sollen zahlen“. Dieser Blödsinn hängt mir schon zum Halse heraus. Wer ist „REICH“? Sind das die Milliadäre? oder die Millionäre? oder die erfolgreichen Geschäftsleute? oder Beamte? oder Angestellte? Also wer ist reich?

        Manch einer von der Linken Seite hat mir schon Reichtum vorgeworfen. Warum? Weil ich Mitbesitzer eines Einfamilienhauses bin, weil ich einen Mittelklassewagen fahre, weil ich einen relativ gut bezahlten (zumindest für unsere Gegend) Job habe, weil ich spare um mir wieder nach ein paar Jahren ein neues Auto zu leisten. Daher bin ich, zumindest in den Augen von Leuten, die sich nicht gerade um eine Arbeit reissen, reich. Und es sind auch diese Leute die gerne übersehen dass sie von MEINEN Steuerabgaben leben! Deshalb habe ich kein Probelm wenn solche Leute, die durchaus arbeiten könnten, zu Arbeiten im kommunalen oder sozialen Bereich herangezogen werden.

      • „Was ist eine konkurenzlose und profitzwangbefreite Gesellschaft? Erkläre mir das mal (max. 10 Zeilen)!“
        Profitzwang: Jedes Unternehmen ist derzeit gezwungen Profite zu generieren. Tun sie das nicht, werden sie aus dem Markt geworfen => Profitzwang. Alternative: Demokratisches Wirtschaften mit dem Ziel von Bedürfnissproduktion
        Konkurrenzzwang am Bsp. von ArbeitnehmerInnen: Diese machen sich gegenseitig Konkurrenz, da es eine gewisse Zahl an Arbeitsplätzen gibt. Entweder wird über den verlangten Lohn oder über möglichst hohe Ausbildung gegenseit Konkurrenz betrieben. => Konkurrenzwang.
        Beim wirtschaften mir dem Ziel von Bedürfnissbefriedigung, ist es nicht nötig die Arbeitskraft zu VERKAUFEN, sondern ist es möglich und notwendig gemeinsam mit anderen Bedürfnisse zu decken.

        „Arbeit und Leistung ist das einzige System das funktioniert.“ Quatsch! Du musst das schon argumentieren und nit einfach reinschreiben…

        „Grüne Partei & Kommunismus“: Zuerstmal ich bin kein Fan IRGENDEINER Partei, seien es die Grünen oder die KPÖ. Ich wähle öfter mal und dann das kleinere Übel. Daher hab ich wenig Bock darüber zu diskutieren weils für den Inhalt des Postings IRRELEVANT ist.

        Zu „linke Bazille“ Red keinen Schmarrn. „links“ war für dich politisch gemeint

        „Manch einer von der Linken Seite hat mir schon Reichtum vorgeworfen. “ Ich habe nix gegen Reichtum, warum auch. Die Frage ist wie es VERTEILT ist. Wie es GESCHAFFEN wird. Und wenn Reichtum ungleich verteilt ist (wie in Ö 70% des Reichtums in den Händen von 10%) dann läuft was schief.
        Und wenn das SCHAFFEN von Reichtum auf Kosten der sozialen Situation von Menschen und die Ökologie habe ich damit auch ein Problem.

      • Porscheraser Says:

        Profitzwang: Jedes Unternehmen ist derzeit gezwungen Profite zu generieren. Tun sie das nicht, werden sie aus dem Markt geworfen => Profitzwang. Alternative: Demokratisches Wirtschaften mit dem Ziel von Bedürfnissproduktion
        Nicht Richtig: Ein Unterenehmen, das nicht Bedürfnisorientiert produziert wird icht bestehen können. Produktabsatz orientiert sich am Bedarf. Nicht der maximale Profit ist die Notwendigkeit sondern die Deckung der Kosten. Erst alles was nach der Kostendeckung kommt kann als Unternehmerprofit verwendet werden. Jedoch reinvestieren die meisten Unternehmer wieder diesen Profit in ihr Unternehmen um allen besseren Bedürfnisabdeckung zu gewähren.
        Eine Produktion am Berdarf vorbei fand vorallen bei den Staatsbetrieben die diversen fünfjahres Plänene unterlagen statt.
        Konkurrenz: Wenn ich Hunger habe, dann gehe ich was essen. Und dafür bekommt der Wirt einen Gegenwert in Gld von mir. Je besser und toller das Essen ist desto mehr kann der Wirt als Gegenleistung verlangen. Daher: Ich leiste – ich bekomme. Wenn ich nicht leisten will, dann ist es sehr schwierig eine Gegeleistung zu bekommen. Eine Abkoppelung des Aufwandes für eine Leistung vom Aufwnad der Gegenleistung ist schlichtweg gesagt verrückt. Wenn ein ungelernter Strassenkehrer das gleiche verdient, wie ein top ausgebildeter Gehirnchirurg, dann hat das System versagt, da die Menschen keinen Anreiz mehr sehen besonderes zu vollbringen. Genau daran ist unteranderm der kommunistische Ostblock gescheitert.

        Wenn du schon alles so politisch siehst dann darfst du aber nie wandern oder spazierne gehen – du könntest auf den RECHTEN WEG kommen…….

        Reichtum der mittels Unrecht erworben wurde: dagegen habe ich aus was. Erfolgreichen hart arbeitenden Unterenhmern bin ich keinen Cent neidig. Ich hab nur was gegen solche Leute die aufkosten anderer sich berichern, ohne eine entsprehende Gegeleistung zu erbringen. Und diese LEute findet man sehr sehr oft im Umfeld politscher Grossparteien. Politische Günstlinge werden soche Leute auch noch genannt, die das Vermögen des Staates auf kosten aller vernichten,

      • Profitzwang:
        „Ein Unterenehmen, das nicht Bedürfnisorientiert produziert wird icht bestehen können. Produktabsatz orientiert sich am Bedarf. Nicht der maximale Profit ist die Notwendigkeit sondern die Deckung der Kosten. Erst alles was nach der Kostendeckung kommt kann als Unternehmerprofit verwendet werden. Jedoch reinvestieren die meisten Unternehmer wieder diesen Profit in ihr Unternehmen um allen besseren Bedürfnisabdeckung zu gewähren.
        Eine Produktion am Berdarf vorbei fand vorallen bei den Staatsbetrieben die diversen fünfjahres Plänene unterlagen statt.“
        Wenn ein Unternehmen KEINEN Profit produziert und dadurch in effizientere/billigere Produktion oder mehr Werbung investiert, dann ist das Unternehmen weg vom Markt. Da reichts nicht kostendeckend zu arbeiten. Und da gehts um PROFIT, nicht ob ein Unternehmen ein Bedürfniss befriedigt.
        Und klar: Ohne Bedürfnis kaufen die Menschen nix, haben sie aber kein Geld, ist das Bedürfnis der Person schnurzegal.

        Konkurrenz:
        Warum auch immer du mit Ostblock ständig anfangst?! Davon rede ich auch nie oder?
        Aja und WER bitte definiert was für ein Job mehr Sinn macht als ein anderer? Ist ein Strassenkehrer weniger wert als eine Finanzspekulantin?! Eben… das ganze hat nix mit den Bedürfnissen der Menschen zu tun.

        Und als Hinweis: diese Diskussion hat wie immer wenig zu tun mit dem Inhalt meines Postings, dieselben Argumenten hast du auf unzähligen anderen Kommentaren bereits verbreitet => Werde also zukünftige Kommentare von dir die die Diskussion fortführen löschen.

      • Porscheraser Says:

        Aha! die Argumente sind ausgegengen….
        Dann wird gelöscht…..

  3. schon witzig, wie nationalisten plötzlich phantasie entwickeln, wenn es darum geht, in ein interview irgendwas reinzulesen, was ins rassistische weltbild passt…

    • mitmirnicht Says:

      Schon lustig, die Reaktion der Erzrevoluzzer, Gutmenschen und anderer linker Vertreter zu sehen, wenn man das Gleiche macht, was sie selber sonst immer machen!
      Übrigens die Phantasie spreche ich euch ab. Ihr predigt immer den gleichen Quargel.

  4. mitmirnicht Says:

    Stefon ! Schau mal ins Profil von Pauli Aigner. Darin steht, daß er aktiv bei den Grünen dabei ist!

  5. Rauscher ist der klassische Fall des halb (oder besser viertelgebildeten) österreichischen Journalisten: Unfähigkeit zu schreiben, die ihn nie zum Chefredakteur werden liess – weder im Kurier noch im Standard – heute ist er dort geduldet und schreibt hauptsächlich über Hundstrümmerl. Man kann ihm nicht böse sein – was bei anderen üble Absicht wäre ist bei Rauscher schlicht Inkompetenz….

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