FPÖ Steiermark Mandatar: Stehe neutral zu Nationalsozialismus


Über den Parteichef der FPÖ Steiermark und dessen fehlender Distanzierung zur Waffen SS habe ich bereits berichtet. Wenn schon der Parteichef mit solchen Positionen auffällt, kann mensch annehmen dass es mit den anderen Mitgliedern der FPÖ Steiermark nicht anders aussieht. Und so ist es auch:

Hadwiger [Anmerkung: FPÖ Mandatar Steiermark] hatte in der Regionalausgabe der „Kleinen Zeitung“ auf die Frage: „Wie stehen Sie selbst zum Nationalsozialismus?“ geantwortet: „Ich hoffe neutral. Es war nicht wirklich alles schlecht, ich hänge der Ideologie aber nicht nach. Es ist nicht so toll, wenn man für Heimat ist und als Nazi angesprochen wird.“
[derStandard.at : Neuer FPÖ-Mandatar mit NS-Aussagen konfrontiert]

Also „neutral“ zum Nationalsozialismus stehen. Interessante Formulierung. Da reicht es nicht dass besagter Abgeordneter medial zurückrudert.

Der Bezirksobmann der FPÖ Voitsberg und Gemeinderat von Stallhofen relativert später gegenüber der APA: „Das ist missverständlich wiedergegeben. Ich distanziere mich vom Nationalsozialismus, ich will mit dieser Ideologie nichts zu tun haben. Ich wollte lediglich ausdrücken, dass gewisse Begriffe wie Heimat oder kulturelle Äußerungen wie Liedgut, das es vor dieser Zeit gab und von den Nationalsozialisten übernommen wurde, nicht in dieses Eck gestellt werden soll.“

Wer medial von Neutralität gegenüber dem NS Regime spricht und sich erst bei medialer Aufregung zurücknimmt, dem kann getrost Nähe zum NS Gedankengut vorgeworfen werden.

Weiteres interessantes Detail:

Der Elektrotechniker Hadwiger ist Mitglied der Akademischen Fliegerschaft Wieland Staufen Graz (Wahlspruch: „Aufwärts, sonnenwärts – deutsch und treu“) und verwendet als Intro für seine Homepage jene Sequenz aus Franz Liszts symphonischer Dichtung „Les Preludes“ aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, die von den Nationalsozialisten am Beginn der „Deutschen Wochenschau“ ab Juni 1941, dem Zeitraum des Angriffs auf die Sowjetunion, verwendet wurde. Für diese Sequenz wurde die Bezeichnung „Russland-Fanfare“ gängig.

Wer von diesen Aussagen und solchen Positionierungen von FPÖ Menschen weiss und diese trotzdem wählt muss klar, dass er/sie dabei rechte/rechtspopulistische/rechtsextreme/nationalsozialistische Menschen in die Politik bringt.

Update (7.10):
Mittlerweile gibts zwei weitere Hinweise auf die Nähe der FPÖ Steiermark zum Nationalsozialismus.

  • Kurzmann widerspricht einem Passanten nicht, der Österreich als einen Judenstaat bezeichnet
  • Ein Loebner Bezirksfunktionär verschenkt an FPÖ Kollegen „Mein Kampf“ von Adolf Hitler
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49 Antworten to “FPÖ Steiermark Mandatar: Stehe neutral zu Nationalsozialismus”

  1. mit mir nicht Says:

    Mehr können sie nicht die linken Politiker und die linken Journalisten. Selber geldgeil bis zum Geht -nicht -mehr wollen sie ihre Pfründe sichern. Da ist jedes Mittel recht. Auch der FPÖ immer wieder was von den Nazis anhängen wollen. Das erspart dann, daß man mal nachdenken sollte, wie die Probleme des Landes konkret und nachhaltig gelöst werden könnten. Der bisherige Weg war ja scheinbar falsch. Daher ja auch der starke Stimmengewinn der FPÖ. Wäre er richtig gewesen, gäbs keinen Wahlsieg für die FPÖ. Ganz einfach. Also, meine Damen und Herren. Nachdenken und gute Lösungen bringen anstatt den politischen Gegner zu diffamieren. Zieht sowieso nicht mehr, da unsere Probleme heute ganz andere sind. In diesem Fall sind die Linken die ewig gestrigen und die FPÖler sind die Zukunftsplaner…
    Na, funkts?

  2. Mehr können die Rechten nicht: Wenn wiedereinmal ein FPÖ-Mensch offen macht, dass er den Nazifaschismus eigentlich nicht so schlimm gefunden hat und daraufhin hier und dort Kritik daran laut wird, schreien sie über „Diffamierungskampagnen“ und stellen sich als Opfer dar.

    Dazu das ganze Gefasel über „Probleme des Landes lösen“ usw.: Was glauben Sie denn, was die FPÖ ändern will an dem Weg, den dieses Land geht? Doch gar nicht viel: Den kapitalistischen Erfolg der Nation im Konkurrenzsystem findet die FPÖ doch ok. Ebenso das Opfer, dass die ArbeiterInnen als Mittel zu diesem Erfolg bringen müssen. Was die FPÖ machen will ist doch überhaupt kein Kurswechsel – sondern der bürgerlichen Scheiße die hier läuft noch eine gehörige Portion an Gewalt in Form von Rassismus, Sexismus und Antisemitismus drauf packen.

    Die Wahlgewinne macht die FPÖ übrigens nicht, weil sie so tolle Zukunftskonzepte haben – sondern weil es in diesem Land leider eine Menge Menschen mit nationalistischen, rassistischen, antisemitischen, sexistischen und auch antisozialistischen Ideologien gibt, die die FPÖ für sich nutzen kann. Dabei schneiden sich die Menschen aber ins eigene Fleisch: Der Kampf für eine bessere Welt für die Lohnabhängigen führt gegen das Kapital und nicht gegen AusländerInnen! Wer sich für die Nation einsetzt, der wendet nicht nur Gewalt gegen andere an, sondern kämpft gegen sein eigenes Interesse nach einem guten Leben.

    • mit mir nicht Says:

      Wander doch aus! Zum Beispiel in die Sowjetunion. Ach, gibts nicht mehr, so ein Pech! Mein Nachbar ist Russe, sein Bruder war ( Pension ) Oberst in der roten Armee. Seine Mutter ist Jüdin. Wohnt jetzt auch in Österreich. Tolle Familie. Konnten binnen 1 Jahr nahezu perfekt deutsch! Integrationserfolg 1a. Frag mal meinen Nachbarn und Freund was er vom Kommunismus hält. Er war auch in der roten Armee, in den 80ern sogar in Afganistan.
      Du Küchentischrevoluzzer! Übrigens. Da er inzwischen die österreichische Staatsbürgerschaft hat, hat er, der Halbjude FPÖ gewählt. Na, war das eine Gehirnwäsche für Dich?
      Aufwachen!!!!

      • @mit mir nicht:
        Du bist selbst nicht besonders konsistent. Du hast in einem anderen Posting Sozialismus eigentlich ganz gut definiert. Stellst jetzt Sovjetunion als Kommunismus dar. Du weisst ganz genau dass es ein Realsozialismus war. Also nichts was mit emzanzipatorischem Kommunismus zu tun hätte.
        Kein Mensch hat hier die SU gelobt oder sieht du das hier irgendwo?

        Und nochmal: Du lenkst schlicht und einfach ab! Hast du jetzt ein Problem damit dass FPÖ Menschen am Nationalsozialismus anstreifen oder nicht?!

    • Porscheraser Says:

      Also bisher kam die Gewalt immer von den Linken, die haben wohl keine Argumente gengen das was offensichtlich ist, daher mussen die Linken gleich mit der Rassismuskeule oder noch besser mit Steinen werfen.

      • Genau: Gewalt kommt immer von den Linken!
        Rechte oder bürgerliche machen sowas aus Prinzip nicht. Die Nazis waren ja auch total gewaltfrei. Genauso die Neonazis, die Anschläge auf Unterkünfte von MigrantInnen verüben oder sie auf der Straße angreifen. Oder aber auch die Regierungen (egal ob Rechts-Außen, bürgerlich oder grün), die MigrantInnen ins Elend abschieben, Leuten die kein Geld haben das Betteln verbieten, Arbeitslose verelenden lassen, die UnternehmerInnen nach Kräften bei der Lohndrückerei helfen, mit ihren Armeen anderen Länder angreifen (z.B. Afghanistan) usw. usf. Ach, was ist sie nicht gewaltfrei, die bürgerliche Demokratie! Wären da doch bloß die Linken nicht, die den Rassismus kritisieren!

      • Porscheraser Says:

        Ad Proxxi: Ich beziehe mich auf Österreich. Wer hat bei del letzten Demonstationen mit Steinen geworfen? Die Bürgerlichen, oder die Rechten (wer immer das ist)? Wohl kaum!

        Und wenn sie schon vom Braunen Sumpf reden dann bitte verwenden Sie die richtigen Worte: Nazi ist National(er)SOZIALIST! Also wieder eine linke Splittergruppe! Und ich behaupte dass die Skinhead Szene durchaus den Linken zuzurechnen ist.

        MigrantINNEN sollen alle dabeleiben, unsere Systeme ausnutzen bis wir alle im Elend sind, also ic will das nicht. Ich muss für mein Überleben unter erschwerten Bedingung ARBEITEN. Arbeiten FÜR die Gemeinschaft! und nicht wie die Gutmenschen dagegen!

        Betteln ist in unserem Sozilsystem nicht wirklich notwendig. Hingegen werden durch den Genderwahnsinn Männer im Scheidungsfall vorsätzlich in den Ruin getrieben! Das einzige wo sie recht haben ist die Unterstützung der linkslinen/Linksen/bürgelichen Parteien beim Lohndumping. Das machen diese Parteien (auch dernen Splitergruppen) mit ihrer EU Hörigkeit!

      • @Porscheraser Von Polizeigewalt in Ö nie gelesen? Von abschobenen Menschen die in den „Heimat“ländern der Tod droht? Das ist doch keine friedliche Gesellschaft!

        proxxi hat schon mehrmals erklärt warum es jenseitig ist NationalsozialistInnen als links zu bezeichenn. SIe haben KommunitInnen bekämpft und den Kapitalismus in keinster Weise angegrfiffen. Also vollkommen jenseitige Aussage von ihnen.

        Und auch etwas dass schon 100x hier gesagt wurde: „Gutmenschen“ kämpfen nicht gegen andere Menschen, sondern gegen ein System dass andere Menschen dazu ZWINGT gegeneinander zu konkurrieren! Um das gehts. Ein „Volk“ hat keinerlei gemeinsame Interessen! Warum sollte auch ArbeiterIn und Firmenchef das gleiche wollen.

        Und: hat hier irgendwer die EU gelobt?! Nein. Eben. Also bei Diskussion auf Argumente anderer eingehen! Sonst ist die Dkussion sinnlos

  3. mit mir nicht Says:

    Kein besonders Großes. Allerdings wird es ein Problem, wenn man mit dieser Weltanschauung versucht unsere heutigen Probleme zu lösen.
    Ich bin durchaus ein soldatischer Mensch. Daher lobe ich mir so sehr die Israelis. Die ziehen das durch, was sie für ihr Volk am besten halten. Besonders imponiert hat mir die Aufrechterhaltung der Blockade. Auch unter Inkaufnahme der Opfer ( Notwehr). Ein Staat sollte sich nicht von Privatleuten erpressen lassen. Zudem finde ich die illegale Besiedelung des Jordanlandes gut. Die lassen sich eben nichts gefallen und ziehen ihre Sache gegen die Moslems durch.

  4. Tja, das ist ja schön, dass du einen guten Kontakt zu deinen Nachbarn hast, das ersetzt jedoch nicht die ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Thema, über das man spricht.

    Dazu ist zweierlei zu sagen:
    – Die UDSSR war wirklich nicht gerade ein Vorzeigebeispiel an Sozialismus. Insbesondere ist zu kritisieren, dass die ihre Wirtschaft nach wie vor nach kapitalistischen Kriterien organisiert haben. Das zeigt z.B. auch das Unding, dass die GUS-Staaten untereinander konkurriert hatten. Auch die Überzeugungsarbeit in der Bevölkerung mit der Stasi zu unternehmen ist nicht gerade der Königsweg.
    – Trotzdem ist z.B. die durchschnittliche Lebenserwartung in Russland und anderen Ostblock-Ländern seit dem Zusammenbruch der SU gesunken, die Armut stark gestiegen (ein paar Wenige sind aber natürlich auch sagenhaft reich geworden). Das kannst du gerne auch in Gesprächen mit Leuten aus dem Ostblock bestätigt haben, falls du noch mehr Nachbarn hast. Selbst ein Scheiß-Sozialismus kann es also immer noch mit der freien Marktwirtschaft aufnehmen.

    Zusammengefasst lässt sich sagen: Eine neue sozialistische/kommunistische/anarchistische Bewegung müsste auf jeden Fall die Fehler der SU begreifen und sie nicht wiederholen. Trotzdem ist eine Überwindung des Kapitalismus noch immer die einzige Möglichkeit, ein gutes Leben für alle zu verwirklichen.

    PS: „Ein Staat sollte sich nicht durch Privatleute erpressen lassen“. Genau das ist Faschismus: Der Bürger mit seinen individuellen materialistischen Interessen soll ganz im Staatsbürger aufgehen, sich ganz der Nation unterwerfen. In der Demokratie ist der Bürger zwiegespalten: Er sorgt sich um sein privates Wohl und relativiert dieses aber auch immer an den Zwecken, die sich der Staat für seinen Erfolg vorgenommen hat. Genau das ist eine sehr effiziente Form der Herrschaft (daher seid ihr Faschisten eigentlich nicht so ganz auf der Höhe der Zeit – was euch natürlich nicht weniger gefährlich macht). Kommunismus würde bedeuten, dass die Befriedigung der Bedürfnisse der Bürger der Zweck des Gemeinwesens ist. Dann, und nur dann, kann ein Gemeinwesen auch ohne Gewalt funktionieren.

    • mit mir nicht Says:

      Leider hat man das in der UdSSR und den anderen Staaten probiert und ist gescheitert. Daran, dß das Gemeinwohl sehr stark über den Eigennutz gestellt wird, scheitern all diese Systeme. Weil es in uns Menschen von unserem Verhaltensmuster her nicht so vorgesehen ist. Lustigerweise klappt daher der Kapitalismus ganz gut, weil versucht wird, daß sich die egoistischen Interessen aufwiegen. Natürlich haut es in der Realität auch nicht richtig hin. Das erleben wir täglich. Aber ein gerechts System zu erschaffen, welches wir als Menschen mitmachen können, das ist bisher seit ca. 15000 jahren nicht gelungen.
      Übrigens: Der Kommunismus wurde wie der Nationalsozialismus schon in der Realität ausprobiert. Beide Gesellschaftsformen sind gescheitert. Beide Formen werden in absehbarer Zeit keine erneute Chance bekommen. Daher ist auch eine Angst vor der Wiederbetätigung oder vor dem Kommunismus eigentlich überflüßig.

      • Falsch: Es geht im Kommunismus nicht darum, den Gemeinnutz über den Eigennutz zu stellen. Das haben leider auch die Leute in der UDSSR häufig falsch verstanden und das sich-aufopfern für den Sozialismus gepriesen. In einem Sozialismus, der den Namen verdient hat, geht es darum, den Gegensatz von Gemein- und Eigenwohl aufzuheben. Soll heißen: Das Gemeinwesen soll nur mehr den Zweck haben, für das Wohl der Individuen zu sorgen.
        Genau das ist in der Marktwirtschaft nicht der Fall: Zielgröße ist hier nicht die möglichst umfassende Bedürfnisbefriedigung der Menschen, sondern möglichst viel Wirtschaftswachstum – und das ist nichts anderes als der Profit der UnternehmerInnen. Deswegen passiert das mit der Bedürfnisbefriedigung auch im besten Kapitalismus so schlecht, weil es eben gar nicht das Ziel ist.

        Übrigens gibt es nicht „das menschliche Verhaltensmuster“. Der Mensch ist ein vernunftbegabtes und gesellschaftliches Wesen. Was der Mensch ist, ist im Gegensatz zu den Tieren nicht vorausbestimmt. Ein Blick in die Geschichte reicht um zu sehen, dass Menschen durchaus auch anders miteinander umgehen können als es in der Marktwirtschaft stattfindet.

        Witzig auch die Formulierung, der Faschismus sei „ausprobiert worden und gescheitert“. Wie wenn der Faschismus mit der Absicht angetreten wäre, den Menschen ein gutes Leben zu ermöglichen. Nein, da ging es um Aufopferung für die Nation, um Judenhass, Kommunistenhass und Ausländerhass, um Eroberung anderer Gebiete, um die Vorherrschaft einer sogenannten „Herrenrasse“ und um die Vernichtung des sogenannten „unwerten Lebens“.

        Die Angst vor Wiederbetätigung ist so lange aktuell, bis dem Faschismus seine Basis entzogen wurden: Also bis die kapitalistische Gesellschaft aufgehoben wurde.

  5. mit mir nicht Says:

    Ich glaub, lieber Herr Proxxi, du lebst in einer ganz eigenen Welt.
    Hast du diesbezüglich schon mal ein Computerspiel generiert?
    Da geht das, was du haben willst. In der realen Welt klappt es nicht.
    Wie zum Beispiel bei der Homöopathie. Die Regeln dieser „Heilkunst“ haben auch nix mit der realen Welt zu tun. Aber in ihrem geschloßenen System klappen sie. Das habt übrigens ihr beide gemeinsam, die Homöopathie und Du: Ihr seid weltfremd. Und damit einfach eines: Menschenverachtend!!!

    • Die letzte Bastion derjenigen, denen zur Verteidigung des herrschenden Irrsinns keine Argumente mehr einfallen: Diffamierungen loswerden und unsinnige Vergleiche anstellen.

      In Wirklichkeit bist du es, der weltfremd ist: du schaust dir den Kapitalismus an und leitest daraus dein Menschenbild ab (der Mensch als Konkurrenzwesen). Dementsprechend hältst du jede andere Gesellschaftsorganisation für weltfremd – weil sie nicht in dein naturalisiertes Menschenbild, das du eben noch aus dem Kapitalismus abgeleitet hast, passt. Ist ja auch klar: Wo „Welt“ ein Synonym für „Kapitalismus“ ist, da erscheint jede andere Gesellschaftsorganisation als „weltfremd“. Damit machst du deutlich, dass du von Welt als das was sie ist (nämlich historisch gewachsen und gesellschaftlich veränderbar) keine Ahnung hast – ihr also Fremd bist!

      • mit mir nicht Says:

        Ich glaube du bist noch ziemlich jung. Im Vergleich mit mir meine ich. Ich bin über 50 Jahre alt und arbeite seit 23 Jahren in einem Sozialberuf. Weißt du, mit deinen Theorien kommst du mir noch ziemlich unverbraucht und idealistisch vor. Ich denke im Laufe deines weiteren Lebens wirst du dir auch die Hörner noch abstoßen. Reden wir in 20 Jahren weiter.
        Aber eines kann ich dir jetzt schon zusichern: Wer das jetzige Land Österreich in Richtung Kommunismus verändern will, der bekommt mit mir ein massives Problem. Dagegen gibt es von mir Widerstand mit allen Mitteln. Nur über meine Leiche! Und das wird dir schwerfallen. Sehr schwer…

      • „mit mir nicht“ Drohungen werden auf meinem Blog nicht ausgesprochen.
        Sätze wie
        „Nur über meine Leiche! Und das wird dir schwerfallen. Sehr schwer…“ zu unterlassen!

  6. mit mir nicht Says:

    Wer droht da? Ich setze mich für den Erhalt unserer derzeit bestehenden Demokratie ein. Wie die Polizei, Gerichte und Politiker auch. Ich sage nur, daß ich einen kommunistischen Umsturz nicht mitmache. Und mich dagegen mit allen Mitteln wehren würde. Österreich bleibt demokratisch!

    • Und wenn eine Mehrheit der Menschen sich für ein anderes Wirtschafftssystem entscheiden will. Produktionsmittel nicht mehr in privater Hand sehen will, usw usf.
      Also die Mehrheit der Menschen Kommunismus haben will, wie demokratisch ist es wenn du dich mit Hädnen und Füssen wehrst, dies sogar nur „über deine Leiche“ geht?

      • Porscheraser Says:

        Also ich glaube, dass die Mehrheit der Menschen mit dem derzeitigen Wirtschaftssystem durchaus zufrieden ist. Das es immer noch ewig VORgestrige gibt, diese jedoch mit ihren wirren, demokratiefeindlichen und wirtschaftsablehnenden Ideen, der Mehrheit ein Kopfschütteln entlocken, ist eine demokratische (ja das ist das Din mir freien Wahlen und so) Einführung des Kommunismus nicht zu erwarten.

        Selbst in die Kommunistischen Vorzeigeländern war immer eine gewaltsame Einführung dieser Ideologie (Oktoberrevolte, Kulturrevolte, Revoöten in Südamerika und in der Karibik…..) vonstatten gegangen.

  7. @porsche:
    Viele Menschen wollen den Kapitalismus – das stimmt schon. Das hat aber sicherlich auch damit zu tun, dass sie sich den Kapitalismus falsch erklären und/oder sich nicht trauen, sich gegen die Verhältnisse zu wehren. Unzufriedenheit gibt es ja zu Hauf. Menschen die in Armut leben, Stress in der Arbeit, Druck in Schule und Ausbildung, Angst vor dem Jobverlust usw. Viele bringen diese Scheiße aber nicht direkt mit dem System in Verbindung, sondern meinen, der Kapitalismus müsste anders ausgestaltet werden, dann würde es schon besser. Das ist ein Fehler. Ebenso gibt es Leute, die sich damit identifizieren und es ok finden, für die Nation ihr Opfer zu bringen. Auch ein Fehler: Denn was haben sie denn von einer Nation, deren Fortschritt ihr Leiden bedingt? Wieder andere projizieren ihr Leid auf andere: Die AusländerInnen sind dann z.B. schuld, oder einzelne böse Banker usw. Ist natürlich auch Quatsch.

    Den Kapitalismus wird man in der Tat nicht „demokratisch“, also durch das gewinnen der bürgerlichen Wahlen abschaffen können. Dies einerseits deswegen, weil der Staat so wie er existiert schon durch und durch für den Kapitalismus gemacht ist: da ist schon ziemlich genau festgeschrieben, was ein Wirtschaftsminister zu tun hat usw. In Wahlen wird nur das Personal ausgetauscht, das dann den Kapitalismus verwalten soll. Grundsätzliche Fragen stehen nicht zur Wahl. Der Weg zum Kommunismus führt also nicht über das Gewinnen von Wahlen, sondern über das Enteignen der KapitalistInnen – also über den Klassenkampf, der immer auch ein Kampf gegen den bürgerlichen Staat ist.

    Zudem muss man auch davon ausgehen, dass die aufrechten DemokratInnen und ihre faschistischen Freunde nicht tatenlos zusehen werden, wenn ihre Demokratie nicht mehr macht, was sie soll, nämlich Zustimmung für den Kapitalismus generieren.

    Das zeigt z.B. folgendes Zitat von Henry Kissinger, kurz bevor die USA sich am gewaltsamen Putsch gegen den demokratisch gewählten sozialistischen Präsidenten Allende beteiligte:
    „I don’t see why we need to stand by and watch a country go communist due to the irresponsibility of its own people. The issues are much too important for the Chilean voters to be left to decide for themselves.“
    Man kann also schwer davon ausgehen, dass eine wirklich kommunistische Partei, die nicht nur ein Nischendasein führt und so als Pluralismus-Alibi fungiert, verboten würde. Siehe z.B. auch das KPD-Verbot in Deutschland 1956.

    • Porscheraser Says:

      Sie haben recht! Viele Menschen glauben an den (vorallem amerikanischen) Kapitalismus (der Markt regelt alles – Gesetz des Angbeotes und der Nachfrage). Diese Verbrecher die dieses System bevorzugen, sollten von allen Wirtschaftsfragen ausgeschlossen werden.

      Das System für Europa ist die SOZIALE Marktwirtschaft! Ein innerhalb gesetzlich vorgegebener Grenzen freie Wirtschaft zum WOHLE aller Teilnehmer and dieser Marktwirtschaft.

      Eine Wirtschaft in der die leistungsberiten sich einen Wohlstand schaffen können, genauso wie die die nichts dazubeitragen wollen auch nicht verhungern müssen.

      Eine Bestrafung der arbitenden leistungsstarken Menschen wie sie fordern, kann nicht funktionieren. Leistung gehört belohnt.

      Ich finde auch diese „Mindestsicherung“ für ein falsches Signal! Da werden Faulheit und Arbeitsunwillen gefördert (u.a. anarischtisches und stalinistisches Klientel), die Pensionisten die in Harter Arbeit diesen Staat und seinen Wohlstand aufgebaut haben, werden dafür als Sozialschmarotzer dargestellt. Das kanns ja wohl nicht sein.

      Da werden Unsummen für Scheinasylanten ausgegeben, deren einziges Ziel die Abzocke des Sozialsystems ist. Die einzige Gegenleistung dafür ist, die Verachtung der Menschen die diesen Schwachsinn bezahlen. Und dann wollen diese Leute, anstatt sich zu integrieren, dass wir, die dieses LAnd und seinen Wohlstand geschaffen haben, uns an diese Minderheit anpassen, unsere Geschichte vergessen und aus diesem schönen Land einen sog. islamischen Gottesstaat machen.

      Da habe ich und auch viele andere etwas dagegen.

      Asyl ist ein wichtige Recht das allen die es wirklich brauchen gewährt werden muss. Sozialschmarotzern und islamischen Eroberern (nichts anderes ist diese Minderheit) muss eindringlich gesagt werden, dass wir sie nicht wollen und uns sie nicht leisten können.

      • Claudia Says:

        @Porscheraser:
        Was ist eigentlich so toll daran Leute die eh schon ganz unten sind immer wieder mies zu machen? Mindestsicherung bedeutet, dass Leute die aus diversen Gründen Probleme haben sich selbst zu erhalten unterstützt werden, auch RenterInnen und Personen die aufgrund ihres Alters keine Stelle mehr bekommen, allerdings eh nur minimal. Das ist übrigens ein Teil der sozialen Marktwirtschaft und Unterschied zu Kapitalismus pur, wo es gar keine Förderungen gibt. …
        Asylwerberinnen/Asylwerber haben übrigens keinen Anspruch drauf, auch wenn sie nicht in der Grundversorgung sind…
        Bei bei dem was Du da alles vermischst ist ein Diskussion absolut mühsam…

  8. Porscheraser Says:

    An Claudia:

    Liebe Claudia. Ich WAR ganz unten! Ich habe das alles mitgemacht! Ich habe um Jobs gebettelt. Ich kenne das Gefühl wenn am Ende des Geldes das Monat noch übrig ist.

    Ich habe eine kleine Chance erhalten. Ich habe diese Chance genutzt! Ich habe einen Job weit unter meiner Qualifikation angenommen. Ich habe die Häme und Schadenfreude vieler Leute, die mir geistig weit uterlegen sind, wortlos ertragen. Ich habe auf den Satz (sinngemäß + wörtlich) „Für so an scheiß hockn steh i net amol auf. “ nicht die entsprechnde Antwort gegeben. Ich habe mich nicht über das damalige Einkommen beschwert.

    Was ich aber nicht gemacht habe: Mit dem SChicksal gehadert, mich den linken Weltverbesserern angeschlossnen. Nein DAS habe ich nicht!

    Ich habe das System in dem ich bin durchschaut. Ich habe das System genutzt, und das System hat sich mir gegenüber geöfnet und ich habe Karriere gemacht.

    Diejenigen die mich damals auslachten, die sind diejenigen die mich heute beneiden, Beneiden im Sinne von: Sie sind mir den Erfolg neidig. Sie vergönnen mir meinen Verdienst nicht.

    Das sind aber auch genau diese die nicht sehen wollen, dass ich mir in dem System meine Stellung ERARBEITET habe. Die wollen nicht sehen dass mehr als die Hälfte des Gehaltes dafür draufgeht, dass ich überhaupt zu meiner Arbeitsstätte komme.

    Liebe Claudia würde ich mit der Grundicherung von Über 700€ zuhause sitzen, dann hätte ich wahrscheinlich mehr Geld zur Verfügung als jetzt.

    Was ich Dir, liebe Claudia damit sagen will: Es gibt für die meisten Menschen die Möglichkeit sinnvoll für die Gemeinschaft tätig zu werden.

    Ich habe Bekannte, die die Grundicherung bekommen(werden). Genau diese (mir persönlichbekannten) Leute bezeichen ich als arbeitsscheues Gesindel. Diese handvoll an Leuten können Arbeiten, wollen aber lieber auf der Faulen Haut liegen.

    Diese Sozialschmarotzer verurteile ich!

    Zum Abschluss noch ein kleiner Lesetipp. Thilo Sarazzin: Deutschland schafft sich ab (vorallem die Statistiken), und Udo Uflkotte: Kein Schwarz Kein Rot kein Gold: Armut für alle. Die beiden Bücher, die auf Tatsachen beruhen solltest Du lesen,bevor Du mir irgendwelche Vorwürfe machst.
    P.S. Ich habe Freude(innen) u.a. aus England, Chile, Peru, DomRep, Ungarn, Tschechien, Türkei, Slowenien, Israel, sowie in Österreich ansässige Juden und Moslems; daher bitte ich Dich darüber nachzudenken, bevor Du über mich die nationals Sozialisten Keule schwingen willst. Lg PR

  9. Sehr geehrter Porschefahrer:

    Sie haben es also alles erlebt, das Elend des Kapitalismus (oder „soziale Marktwirtschaft“, wie Sie das nennen). Den brutalen Druck, die Angst, die Erniedrigung, die Mitmenschen, die in Wirklichkeit Mitkonkurrenten sind und von denen man meist nicht mehr als Neid und Missgunst erwarten kann.

    Dann haben Sie sich doch irgendwie in der Konkurrenz durchgesetzt, zumindest einigermaßen (was natürlich auch heißt: jemand anders ist jetzt an der Stelle, an der Sie vorher waren. Denn jeder Gewinner in der Konkurrenz bedeutet woanders einen Verlierer).

    Und anstatt dass Sie das, was Ihnen widerfahren ist und anderen widerfährt, kritisieren, identifizieren Sie sich damit: Sie sind jetzt plötzlich stolz darauf, für diese Zwangsgemeinschaft etwas geleistet zu haben, obwohl diese Ihnen so viel Leid angetan hat. Und achten penibel darauf, dass es ja keinem besser geht als Ihnen, womöglich mit weniger Anstrengung und Leid zu einem Auskommen kommt – und zwar schon gar kein Ausländer!!

    Das gibt es leider häufig und ist deshalb so tragisch, weil sich Menschen, die überhaupt nicht von dem System profitieren, sich dann trotzdem (und gerade deshalb so intensiv) damit identifizieren. Immerhin kann man so seinem Leiden einen Sinn geben: Mein Opfer war nicht umsonst, sondern für ÖSTERREICH/Deutschland/whatever (oder im fortgeschrittenen Stadium: den Führer). Freud nannte das: die Identifikation mit dem Feind.

    Nach oben buckeln, nach unten treten: typisch für den Bürger, für den faschistischen sowieso!

    • Porscheraser Says:

      Erlebt habe ich vorallem das Absolute Versagen der LINKEN und Bürgerlichern POLITIKER!!!!

      Ein System aus dem ich jederzeit die Möglichkeit habe auszutreten kann ja wohl nicht ein Zwangssystem sein, oder? Das einzige existierende Zwangssystem ist der Kommunismus mit all seinen verfluchten Derivaten.

      Ich bin nämlich auf Zwang extrem allergisch!!

      Den Einstieg in das System, so wie ich ihn gemacht habe, den geibt es nicht mehr. Linke Politiker haben dafür gesorgt, dass diese Möglichkeit, die einen relativ einfachen Einstieg ins System bedetueten, nicht mehr existieren. Diese lieben „Arbeiterfreunde,“ haben einen Einstieg in dieses System beinahe unmöglich gemacht; mit Hilfe der ÖVP.

      Von Links betrogen von Mitte verarscht! Und dann erzählen Sie mir wie toll die Linke ist?? Darüber kann ich nicht einmal mehr lächeln.

      Da Sie nicht wissen wer ich bin, darf ich Ihnen mitteillen, dass ich in dem System in dem ich mich befinde, ein gefürchteter Kritiker, ein Aufzeiger der wunden Punkte des Systems, ein Arbeitervertreter bin. Meine Stimme wird auch in den höchsten Kreisen des Systems gehört, selbst ein Maulkorbbefehl kann mich nicht stoppen.

      Do is nix mit Radlfoaren und Faschistentum (= immer wenn die Linken nicht mehr weiter wissen dann kommt die Faschistenkeule)!

      Zum Konkurrenzvorwurf: nicht ein Jeder ist in der Lage jeden Job zu machen. Ich sitze liebe im Büro bei weniger Verdienst, anstatt als Gehirnchirurg im OP die Mörderkohle abzukassieren, die ich ihm überhaupt nicht neidig bin, ich hätte ja auch Gehirnchriurg werden können.

      Es gibt also Menschen, die überhaut nicht von dem System profitieren? ja wirklich? wer sind diese?

      Sicherlich nicht die für die Sie sich so strak machen!
      Es sind die die durch die EMANZINNEN in die Armut Getriebenen, die durch eine Scheidung alles verloren haben, die die durch diese LINKEN (was sonst) WEIBER mit ihrer männerverachtenden Gesetzgebung in ihrer Existenz vernichtet wurden.

      Ja das sind Ihre hochgelobten Linken Errungenschaften….. Auf diese kann ich gerne verzichten.

      • Öhm…. Mensch kann nicht einfach beschliessen die eigene nationale Zugehörigkeit aufzukündigen. Denn es gibt keine Sicherheit dass mensch eine andere bekommt. Und Staatenlos zu sein, ist rechtlich eine Katastrophe!
        Also ja, das ist ein Zwangsyystem!

        Und wenn du auf Zwang allergisch bist: Warum bist du dann nicht auf den Arbeitszwang allergisch? Darauf dass du deine Arbeitskraft verkaufen musst um überleben zu können?
        Oder: Wenn du gegen Zwang allergisch bist, warum bist du nicht gegen Zwangsabschiebungen?

        „Linke Politiker haben dafür gesorgt, dass diese Möglichkeit, die einen relativ einfachen Einstieg ins System bedetueten, nicht mehr existieren. Diese lieben „Arbeiterfreunde,“ haben einen Einstieg in dieses System beinahe unmöglich gemacht; mit Hilfe der ÖVP.“
        Bitte um eine Erklärung dieses Absatzes. Was ist damit gemeint?

        „Es sind die die durch die EMANZINNEN in die Armut Getriebenen, die durch eine Scheidung alles verloren haben, die die durch diese LINKEN (was sonst) WEIBER mit ihrer männerverachtenden Gesetzgebung in ihrer Existenz vernichtet wurden.“
        Achja. Die bösen bösen Frauen. Wie oft müssen noch Gewaltstatistiken veröffentlich werden die zeigen dass Frauen viel öfter geschlagen bzw. vergewaltigt werden? Wieviele Statistiken braucht es noch die zeigend ass Frauen in Ö ein Viertel weniger verdienen? Wieviele Statistken braucht es noch die zeigen dass Frauen in Politik und Wirtschaft in den höheren Sphären fast nich vorhanden sind?

  10. Porscheraser Says:

    P.S. Porsche Fahren ist eine Sache, ich bin der Porscheraser aus einem Kommentar zu einer absolut überflüssigen Aussage der Frau Lunaceck….
    Sportwagen (es wurden schon Grünabgeordnete damit gesehen) und Luxuskarossen überlasse ich doch lieber unseren Politikern.

  11. Porscheraser Says:

    Aw : auf STefon:
    1. Ich habe nie von einem Nationalem System gesprochen. Selbst da kann ich aber auswandern, wenn es mir hier nicht gefällt. Aber wenn ich in ein vernünftiges LAnd auswandern will, so muss ich dernen Bedigungen erfüllen. Die meisten (lukrativen) Einwanderungsländer verlangen, dass man deren Sprache kann und einen Beruf ausüben kann. Österreich sollte sich durchaus an solchen Ländern orientiern. Zwang kann ich da nicht erkennen, da mich miemand zwingt dorthin auszuwandern. Daher ist das auch kein Zwangssystem. Zwangssysteme horten ihre Bürger wie Gefangene . z.B. DDR,CSSR. UDSSR, Cubs, Nordkorea und wie all die kommunischen Staaten heißen.
    2. Wieso Arbeitszwang? Wer zwingt mich als Strassenkehrer, als Müllmann oder als Atomraketentechniker zu arbeiten?? Bei uns Niemand! In den kommunistischen Ländern …….. Das IST ZWANGSARBEIT!
    Hier bei uns darf ich arbeiten was immer ich will. Ich kann so ziemlich jeden Beruf erlernen den ICH will. Wo ist das Zwang? Ich unterstüzte mit meiner Arbeit das Kollektiv und dafür bin ich Teil des kollektivs und das Kollektiv bedankt sich bei mir in Form eines Gehaltes. Wo ist da der Zwang? Das ist gegenseitige Bereicherung!
    3. Zwangsabschiebungen könnte auch mit treffenderen Worten umschreiben: Wiederherstellung eins Zustandes der nicht hätte verändert werden dürfen. (siehe 1.) Wenn jemand eine Regel aufstellt die für Alle Gültigkeit hat, so müssen sich auch Alle zum Wohl Aller daran halten. Beispiel gefällig: Wer ein Auto fahren will muss die Verkehrsrgeln beachten, da sonst ein Unfall droht.
    Genauso ist es mit der Zuanderung: wir haben klare (minimale) Vorgaben. Wer die nicht erfüllt muss damit rechnen dass er/sie/es wieder gebeten wird zu gehen.
    4. Linke Politiker…. Ich arbeite im Bereich der öfentlichen Verwaltung. Heite ist eine Aufnahme erheblich schwieriger geworden.
    5. Statistiken sind eine wunderbars Sache! Was soll ich beweisen, welches Ergebnis ist gewünscht? Kein Probelm wir machen eine Statistik!
    Sich auf Statisiken zu berufen ist immer!!! problematisch. Wenn Sich wollen dann finde (mache) ich eine Statistik in der Frauen erheblich mehr verdienen als Männer. Was ich damit sagen will ist: Bei Statistikken bin ich immer Vorsichtiig.
    Aufgund des Gender Wahnsinns werden Männer (im öffentlichen Bereich) diskriminiert! Bsp: Ein anerkannter Spezialist, einer der Besten, wäre für eine leitende Funktion vorgsehen, im Auswahlverfahren hat er als mit Abstand Bester abgeschnitten – dem wird so eine (linke!!!) Gender Tussi vor die Nase gesetzt! Wer wirklich was drauf hat, braucht keinen Gender Wahnsinn! Gute Leute werden sich auch ohne diesem Schwachsinn (ist eine linke, Kommunistische Erfindung) durchsetzten. Das sind Erfahungen aus meinen Berufsleben. Sagte mann früher dass eine Frau auf zwei Arten Karierre machen konnte so sind es jetzt drei Arten. Eine davon ist Arbeiten, die andere ist die Quotenfrau (nit Mann der die Arbeit machen muss) und ….. das gibts halt auch noch! Quotenfauen: Morgen Abend wissen wie mehr was Quotenfrauen können (grins) selbst wenn sie von einem Mann unterstützt werden.

    • Christina (linke Tussi) Says:

      1 + 3) Zwang auszuwandern gibt es natürlich. Jeder Mensch hat das Recht auf ein würdiges, selbstbestimmtes Leben. Wenn dass im eigenen Land nicht möglich ist dann gibt es nur eine Möglichkeit – flüchten. Und abgesehen davon ist Asyl ein Menschenrecht! Nicht über den eigenen Tellerand zu schauen ist wie immer einfach. Wenn du verfolgt würdest und dein Leben bedroht wäre, würdest du die Situation anders einschätzen. Und dieser in dem Zusammenhang von Asyl ständig auftauchende Begriff des Asylmissbrauchs ist eine Paradeausrede der rechten Politik (und dazu zähle ich auch eine Frau Fekter). Wie gesagt, Probleme im Bereich der Asylpolitik gibt es und dass lässt sich nicht leugnen, aber diese Kriminalisierung ist einfach nur traurig. Kriminell hingegen ist z.B. das Einsperren von Minderjährigen, in diesem Fall macht sich der Staat Österreich schuldig!

      3) es gibt den schönen Spruch: „Regeln sind da um gebrochen zu werden“ und erst recht zum Wohle der „Gesamtheit“ (die es übrigens eh nicht gibt). Aber wenn du mit dem Auto „herum tuckern“ möchtest und dich an alle Verkersregeln haltest, selber Schuld, wo bleibt da der Spaß am Leben? Das entscheidende ist doch auch beim Autofahren die Rücksichtnahme auf die Schwächeren, also FußgängerInnen und RadfaherInnen. und das Entscheidende beim Thema „Zuwanderung“ sollte auch Rücksichtnahme auf „Schwächere“ sein.

      „Genauso ist es mit der Zuanderung: wir haben klare (minimale) Vorgaben.“ Zitat porscheraser – Wie bitte? Hast du eigentlich eine Ahnung wovon du sprichst, denn hättest du dich zumindest einmal mit dem Thema auseinandergesetzt und die Bestimmungen gelesen wüsstest du was für ein unglaublicher Blödsinn diese Aussage ist! Wir haben Bestimmungen die nur auf eines ausgelegt sind, keine Menschen, egal ob im eigenen Land der Tod auf sie wartet auch nur eine reelle Chance zu geben. Aber darum gehts dir ja vermutlich auch.

      5) doch du bist ein Sexist und was für einer….noch einmal extra für dich: DU BIST EIN SEXIST. Über die Lohnschere zu diskutieren ist müßig, da es sich um eine gut hinterlegte Tatsache handelt. Bei Statistiken bist du vorsichtig? Bei Vorurteilen aber wohl nicht. Männer werden diskriminiert, dass ich nicht lache. Wer wirklich was drauf hat dem ist gendergerechtes Verhalten kein Dorn im Auge, denn der sieht es als notwendiges Mittel. Warum wohl sind die meisten hohen Positionen wohl von Männern besetzt? Das liegt sicher nicht am Dessinteresse der Frauen die Karierreleiter nach oben zu klettern, sonder an Männerbündnissen, und die gehören aufgebrochen, sodaß irgend wann eine Reglementierung überflüsig wird.

      • Porscheraser Says:

        @ Christina: ad 1+3: Asyl für alle die es wirklich brauchen!. Asyl ist ein Schutz für Leute die wirklich bedroht sind und nicht für Leute die nur den „Reichtum“ des anderen Landes sehen, und genau an diesem mitpartizipieren wollen, ohne dafür die notwendigen Schritte (sprich Arbeiten und integrieren) zu tun. Wie kann es sein, dass jemand in unserem Land seit 10 Lahren lebt, ohne die Grundberiffe der Sprache zu kennen? In anderen Einwanderungsländeren ist Sprachbeherrschung Voraussetzung um überhaupt dorthin zu kommen!
        Regeln sind da um gebrochen zu werden???? also das heist dann für die Toleranten dass alle die nicht ihrer Meinung sind mit Steinen beworfen werden dürfen.
        Nur so nebenbei: Ich tuckere nicht mit dem Auto herum ich halte mich an die Verkehrsregeln. Ich darf dich einladen, eine kleine Spritztour mit mir zu unterenhmen,auf einer Strecke wo ich keine erlaubte Geschwindigkeit überschreiten werde – es gibt Leute die weigern sich dannach in en Auto u steigen wo ich am Steuer sitze. AUf einer geraden Autobahn geben nur VollKof… Vollgas!
        SEXISMUS: Ein kleiner Ausflug in die Statistik:
        a. Statistiken werden beauftragt, eine Statistik erstellt keiner nur so zum Spass! Hast Du dich schon einmal gefragt WER diese Statistiken in Auftrag gegeben hat?
        b. Wie wurden diese Statistiken erhoben? Anhand von Lohnsteurdaten – mangelhaft,da nicht alle erfasst. Anhand vn Sozialversicherungsdaten – schon recht gut, aber unwahrschienlich, da extremer Arbeitsaufwand. Oder mittels Fragebogen bei Ausgesuchten Betrieben – Kann als sicher angenommen werden (habe selber solche Frabebögen ausgefüllt) – über die Ehrlichkeit der Betriebe kann man durchaus geteilter Meinung sein.
        c. Welche Daten wurden erhoben? Gehalt btto, M/W Altersgruppe Arbeiter/Angestellter Vollbeschäftigt/Teilzeit.
        d. wie wurde ausgewertet? Wurden nach Alter und Dienstjahren differnenziert, wurde das mittlerer Management mit mittleren Management verglichen oder mit dem umteren Management im einem Topf hinengeschmissen? Und wurden die Einkommen auf eine Arbeitsstunde normiert? Wurden die Steuer und Sozialvorteile kleinerer Einkommen den größeren aufgerechnet?

        Wenn du dir diese Fragen einmal stellst und versuchst darüber nachzudenken (also deine Schubkasterldenkweise wegschmeisst) dann solltest du nicht auf ein anderes Ergebnis kommen, sondern einmal kritischer deine Doktirnen hinterfragen. Erst mit der Selbstkritik und offenen Augen wirst du somanche einzementierte Weisheit nicht mehr als so klug und absolut ansehen.

        P.S. was hast Du Aktiv zum Aubrechen von Männerbünden beigetragen? Darf ich dir einen Vorschlag machen: bkämpfe den Art. 9a B-VG da dieser eine gewlatige Diskriminierung von Frauen beinhaltet. (Für männer ein muss und für Frauen ein naja geduldet. da gehört unbedingt eine Gleicstelung für Frauen mit den Männern)!

  12. Warum ist ein Nationalstaat ein Zwangskollektiv?
    Einfache Antwort: weil man ihm nicht auskommt. Der Staat fasst alle StaatsbürgerInnen unter seiner Herrschaft zusammen. Das obwohl diese in einem widersprüchlichen Verhältnis stehen: ArbeiterInnen und UnternehmerInnen haben gegensätzliche Interessen. Die UnternehmerInnen machen mit der Produktion von Waren Profit, die ArbeiterInnen sind das Mittel dazu – die einen haben davon Reichtum, die anderen Stress und Armut. Damit eine Gesellschaft, die auf solchen Gegensätzen basiert, funktionieren kann, braucht es eine Gewalt, die die Menschen zusammenhält: Den Nationalstaat. Auswandern kann man auf dieser Grundlage nur in ein anderes Zwangskollektiv. Du kannst ja nicht sagen: „Ich hab keinen Bock mehr auf die Scheiß-Konkurrenzgesellschaft! Ich will jetzt mit anderen zusammen planvoll für die Bedürfnisse produzieren – dafür brauchen wir aber die Fabriken, die den UnternehmerInnen ghören!“ Da sagt der Staat dann: „Pech gehabt: Ich garantiere das Privateigentum – und du hast zu gehorchen!“

    Diese Scheiße reden sich rechtsaußen-Porschefahrer zu einem romantischen Heimatgefühl schön.

    AusländerInnen, die in das Zwangskollektiv rein wollen, weil sie woanders noch mehr Elend erwartet, müssen für den Aufnahmestaat nützlich sein. Genau wie die inländische Bevölkerung: verwertbar fürs Kapital. Hier zeigt sich, warum es so blöd ist, wenn sich ArbeiterInnen aus In- und Ausland gegeneinander ausspielen (lassen): Beide werden von dem gleichen System fertig gemacht.

    Zum Thema Arbeitszwang:
    Den besorgt hier der MARKT. Man darf hier nicht arbeiten, was man will: man darf arbeiten, womit ein Unternehmen einen Profit macht. Das weiß doch jedes Kind, du offenbar nicht. Du unterstützt nicht „das Kollektiv“, sondern den Profit der UnternehmerInnen – und davon hängt der Erfolg des Nationalstaates (dieses unselige Ausbeutungs-Zwangskollektiv) ab. Den Lohn zahlt dir auch kein „Kollektiv“ – sondern das Unternehmen, wo du arbeitest. Die zahlen dir aber nicht den Gegenwert für das Produkt deiner Arbeit – das gehört ja ihnen (Beispiel: wenn ArbeiterInnen in einer Autofabrik die Autos zusammenschrauben, kriegen sie ja nicht den Gegenwert der Autos bezahlt). Nein: Das Unternehmen zahlt dir sowenig wie möglich. Tolle Heimat!
    In der DDR gabs übrigens keine Zwangsarbeit, völliger Quatsch. Ebenso in Kuba. Quellenbelege bitte! Nordkorea hat mit Kommunismus nichts zu tun, auch wenn sich sein Führer darauf beruft. Ebenso China.

    Fazit:
    Man sieht mal wieder: Den Kapitalismus gründlich falsch zu verstehen ist der erste Schritt zum Faschismus.

    • Porscheraser Says:

      Wenn ich den Kapitalismus falsch verstanden habe, dann muss der Professor der WU, der mir die VWL näherbracht ein VOLLTROTTEL sein, der sein Fach nicht versteht.

      Und genau das halte ich für ABSOLUT unmöglich!

      Rechtsaussen: Das muss wohl ein jeder sein der sich rechs der Grünen befindet, also alle SPÖ, ÖVP FPÖ, CPÖ und BZO Anhänger. JA sogar ein Teil der KPÖ anhänger wird in Ihrem Weltbild sich rechtsaussen befinden.

      Übrigens: ich veruteile JEDE Form von Gewalt und Faschismus egal ob von rechts oder links!

      • aja und: wie wäre es damit auf die argumente einzugehen und zu zeigen dass proxxi falsch liegt? wenn der prof. so gut war, kann das ja nit so schwer sein oder?

  13. „Und genau das halte ich für ABSOLUT unmöglich!“
    Wenn du in VWL aufgepasst hast, müsstest du wissen dass es unterschiedliche Theorien gibt Wirtschaft zu erklären. Marxismus ist zb eine davon. Und in meinen Augen eine, die mehr Sinn macht als andere.

    Und: Warum sollte ein Prof nicht unrecht haben?! Warum ist das ABSOLUT unmöglich? Menschen irren, auch (wenn du dir das nicht vorstellen kannst) wenn sie „Autoritäten“ sind.

    Öhm… warum wird hier immer auf grüne Politik verwiesen?! Ich bin kein grüner Politiker und ich gehe davon aus dass die meisten grünen PolitikerInnen viel von dem was ich poste nicht zustimmen würden.
    Also: Es gibt Menschen deren politische Positionen nicht in Parteien wiederfinden!

    Und wenn sie jede Verurteilung von Gewalt und Faschismus verurteilen, dann wünsche ich mir auch ein Verurteilen von FPÖ PolitikerInnen die „neutral“ zur NS stehen.

  14. Porscheraser Says:

    Feldversuch Marxismus: wo hat diese Theiorie denn funktioniert?
    Und Leute die neutral dem NS Regime gegenüberstehen sind genauso zu verurteilen wie Leute die dem Stalininums/Anarchismus/Kommunismus neutral gegenüberstehen.

    • Öhm… Marx hat ja keine Theorie entwickelt für ein alternatives Wirtschaftssystem. Sondern eine Kritik am jetzigen, die ich für recht fundiert halte.

      „Leute die dem Stalininums/Anarchismus/Kommunismus neutral gegenüberstehen.“
      Falsch. Denn der Nationalsozialismus hat in seiner Ideologie zwanghaft Massenvernichtung und Krieg enthalten.
      Beim Stalinismus kenn ich mich nicht so gut aus, kann ich dir aber tendentielll folgen.
      Anarchismus… Da scheinst du keine Ahnung zu haben, denn inwiefern eine angestrebte Gesellschaft ohne Herrschaft Massenmorde und Zwangsarbeit und co beinhaltet musst du mir erklären!
      Kommunismus: Auch Quatsch! Klar wurde der vereinnahmt durch diktatorische Staaten, aber die Bedeutung (Überwindung des Kapitalismus) hat nichts mit dem zu tun. Diese Staaten haben ihn ja auch nicht überwunden

      Und wenn du sagst dass du Menschen die NS Regime neutral gegenüberstehen kritisierst, dann mache das bitte hier öffentlich: Kritisiere die FPÖ!

      • Porscheraser Says:

        Also wenn Marx keine Theorie entwickelt hat wie kann ich dann Ihren 1. Absatz ihres Postings vom 10.10.2010 7:41 verstehen?

        Stalin war genauso wie sein dt. Gegenüber ein richtig fieser Massenmörder. Nirgendwo konnte man schneller Minister werden als unter Stalin, jedoch kam die Ernennung zum Mininster einem Todesurteil gleich….Und so nebenbei entledigte sich aller führenden Köpfe der Partei ….
        Anarchie: keine Gesetze und daher auch kein Gesetzesvollzug daher Chaos – Ich brauch den Zusand nicht.

        Kommunismua: hatd nach ihrer Definition also noch nie irgendwo gegeben….. (und noch nie war eine kommunisische Partei irgendwo an der Macht..usw)

        Ich kritisiere Menschen und Idolologien! Ich kritisiere nicht die Vereinigung untershidlichster Menschen! z.B. ich kritisiere niocht die Grünen als Partei, sondern jene Menschen die z.B. die RAF Terroristen verherrlichen, sich von deren Verbrechen noch nie distanziert haben, aber deren Opfer verhöhnen. Sie und Ihre GenossINNEN lehnen alles was nicht Ihrer Ideologie entsprit nicht nur ab, sondern diffamieren Andersdenkende,; ich bin mir sicher dass Sie und Ihre GenossINNEN geben die Burschenschaftler demonstriert hatten.

      • @porscheraser: Bitte den Absatz von mir zitieren? Dann gehts leichter. Weiss nicht auf welchen sie sich beziehen.

        Warum Stalin wiederholen?! Den habe ich nicht verteidigt oder?

        @Anarchie: Anarchie bedeutet Ordnung ohne Herrschaft. Ein Ziel dass anzustreben ist. Politik, Bildung, Selbstermächtigung um kritisch und ohne Zwang denken und entscheiden zu können.
        Denn Gesetze und Gesetzesvollzug sind in keinster Weise „gerecht“. Sie dienen (sehr oft) nur einem Zweck: Aufrechterhaltung des kapitalistischen Systems.

        @Kommunismus: Kommunismus als Überwindung des Kapitalismus. Stimmt, ich kenne kein Land dass dies bisher umgesetzt hat. In Anfängen wohl Teile Spanien im Bürgerkrieg gegen Franco.

        Natürlich demonstriere ich gegen Burschenschaften. Denn wer sich diesen anschliesst, unterstützt wohl deren Positionen. Und die sind (zumindest in Ö) klar rechts bis rechtsextrem.

        Und nein: Es geht mir nicht darum andere Ideologien abzulehnen nur weil sie anders sind. Ich versuche mir Gedanken zu machen zb über die Wirtschaft. Und da gehe ich sehr stark davon aus, dass wir nicht an der Weisheit letztten Schluss gelang sind, also ein Zwang von Konurrenz und Leistungdruck nicht notwendig ist.

  15. Porscheraser Says:

    @stefon:
    Wenn du in VWL aufgepasst hast, müsstest du wissen dass es unterschiedliche Theorien gibt Wirtschaft zu erklären. Marxismus ist zb eine davon. Und in meinen Augen eine, die mehr Sinn macht als andere
    im Vergleich zu:
    Öhm… Marx hat ja keine Theorie entwickelt für ein alternatives Wirtschaftssystem. Sondern eine Kritik am jetzigen, die ich für recht fundiert halte.
    ad Anarchie: Ordnung ohne Herrschaft?? ein Widerspruch in sich. Wann beginnt Herrschaft und wo endet Knechtschaft? Beispiel: In Ruanda leben Hutus und Tutsis: in einer Gruppe vo Ziegenhirten, bestehend aus Hutus und einem Tutsi wird es nicht seh lange dauern, dass einer aus dieser Gruppe die Führung übernimt, meist der Tutsi. Einfach deshalb weil die Tutsis ein in der Entwicklungsstufe höhers Volk sind. Und damit ist die Situation gegeben, dass es einen gibt der Anschafft – den Herrscher. Dieser entscheidet wohin die Herde zur Weide gebracht wird. Eine win-win Situation: Alle Zieenhrten haben fettere Ziegen und mehr Milch als vorher, da die Ziegen effizienter (gewinnmaximierend) eingesetzt werden. Was ich hier im kleinen beschrieben habe, passiert in einer jeden Gruppe. Unabhängig ob Regeln (Gesetze) vorgegeben werden oder nicht. Gruppendynaki ist eine durchaus interessante Wissenschaft – höchst empfehlenswert.
    Wenn es nicht einmal einer der Urväter des Kommunismus (ich denke da an Lenin) einen kommunisischen Staat zu errichten, aus dem einfachen Grund, dass der Mensch an sich (siehe Gruppendynamik) nicht fur die kommunistische Uridee geeignet ist.
    Zum Konkurrenzdenken einige Überlegungen: Ich gehe davon aus dass Jungvögel keinerlei ideologischen Programmierung unterleigen: der Überlebenstrieb setzt diese Vögel zueinander in Konkurrenz um das beste/meiste Futter. Kleinkinder streiten schon in der Sandkiste ums Spielzeug. In der Schule wird die Konkurrenz von den Erwachsenen durchaus gefördert (Wiso hat der und die so viel besse Noten als du) Ich glaube das nennt man Ehrgeiz (kenne ich nicht wirklich). Ich habe schon damals erkannt, dass es klüger ist mit gerinerem Mittleeinsatz (lernen) ausreicheden Erfolg (durchkommen) zu erzielen. (=Effizienz). Konkurrenz? wenn ich eine Schulstufe weitergekommen bin, habe ich keinen Andern einen Platz werggenommen. Sport? war und ist mir eigentlich egal, ich bewudndere die sportlichen Leistunen aller Sportler. Ich würde niemals über eine Schisprungschanze hüpfen…. Respekt und bewunderung selbst dem LEtzten gegenüber.
    Beruflicher Aufstieg: Zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort und das richtige gesagt. Dass sich die Arbeit und ich gefunden haben ist als Glücksfall zu sehen. Mein Fachgebiet uns ich sind füreinander geschaffen! Damit war derberufliche Aufstieg schon vorprogrammiert. Meine damalige einzig mögliche „Konkurrentin“ hat dies Aufgabenaufgrund einer Veränderung meinerseites, vor nicht allzulanger Zeit übernommen. Meine Kollegen kommen aber noch immerzu mir…. nicht nur in fachlichen Fragen!
    Was ich mit all diesen Überlegungen sagen möchte: der Mensch ist von Urzeiten an auf Konkurrenzdenken genetisch programmiert: Konkurrenz ist duraus auch als Motoer der Innovation zu sehen, wir würden sonst noch im Höhlen hausen.

    Burschschenschaften: Es waren die Burschenschaften denen wir den Aufbruch in die Moderne zu verdanken haben. Burschenschaftler haben uns von der Monarchie befreit, Burschenschaftler waren es die uns auf einen Weg gebracht haben, an dessen Ende die Menschenrechte standen. Warum sollte man gegen diese Leute demonstrieren? Nur weil sie eine Vergangenheit in Kleidung und Gebräuchen hochhalten. Weil sie seltsame Rituale (Mensuren), Alkohol aber auch einem stengen Ehrenkodex unterliegen. Was tun dir die Buschenschaftler?
    Die bevorzugen ein anderes Weltbild, die halten die Heimat hoch – daran kann ich nichts verwerfliches finden, hingegen an der Zerstörung derselben schon.
    Dass das derzeitige Wirstschaftssysten nicht das Optimung darstellt ; da sind wir einer Meinung; jdeoch sehe die grössten Probleme darin, in der Verflechtung mit der Poliik.

  16. an den rasenden porsche:

    Herrschaft:
    Hat etwas mit Zwang zu tun. Wenn jemand etwas besser weiß als jemand anders und das dann diskutiert und alle darin übereinstimmen, dass es tatsächlich besser ist, wenn es so gemacht wird: das ist keine Herrschaft. Herrschaft ist es, wenn man jemanden gegen seinen Willen zu etwas zwingen kann.
    Nochmal: den „Menschen an sich“ gibt es nicht, daher kann er auch nicht geeignet oder nicht geeignet für die „kommunistische Uridee“ sein.

    Konkurrenz:
    Ja, äh, weil Jungvögel sich konkurrieren, muss es der Mensch ja noch nicht tun (mal ganz abgesehen davon, dass es auch Tierarten gibt, die auf Kooperation setzen). Oder bist du auf dem geistigen Entwicklungsstand eines Jungvogels?
    Wir leben in einer Welt, wo aufgrund der hohen Produktivkraft längst für alle Menschen genug da wäre. Die Konkurrenz schadet den Menschen, sie ist irrational. Und sie hat nichts damit zu tun, dass die Menschen „ideologisch programmiert“ sind, sondern sie geschieht, weil den Menschen die Verhältnisse gar keine andere Wahl lassen: In der Schule bin ich KonkurrentIn meiner MitschülerInnen, ob ich will oder nicht. Weil Schule hier so organisiert ist – das könnte auch anders sein.

    Konkurrenz produziert immer VerliererInnen, das sehen wir gerade auch in der Schule: Da geht es ja gar nicht drum, den Leuten möglichst viel beizubringen, dafür zu sorgen, dass alle den Stoff verstanden haben. Sondern es geht darum, eine Hierarchie herzustellen – eine Hierarchie, die sich am Arbeitsmarkt, also am Kapitalinteresse orientiert. Gutes Beispiel dafür, wie absurd die Konkurrenz ist: http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,628411,00.html
    Vortrag zum Thema Schule im Kapitalismus: http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr3919

    Burschenschaften:
    „Die Deutsche Burschenschaft als Dachverband hatte sogar noch vor Hitlers Machtergreifung „den Nationalsozialismus als wesentlichen Teil der völkischen Freiheitsbewegung“ per Beschluss auf dem Burschentag von 1932 „bejaht“ (…)“ (Wikipedia).

    • Porscheraser Says:

      Herrschaft: Gruppendynamik: es bilden sich immer!!!! Führer und Geführte aus. Und ob ich den Führer Leader oder Herrscher nenne, es kommt immer aufs gleiche heraus.

      Konkurrenz: HAb mir den Vortrag angehört: da will einer (wer ist denn der Vortragende? Alt68er? Grüner? Marxist?) mit verrückten Theorien das Versagen der Schulen erklären. Da hab ich ja richtig Magenweh bekommen ob dieser krausen Theorien. Nicht die Abschaffung von Noten ist die Lösung, nein ganz im Gegenteil: Anhebung des Lernniveaus und gleichzeitige Beurteiung der Leisungen des Schülers über das ganze Jahr hinweg.

      Ich konnte als Vortragender in der Erwachsenenbildung Erfahungen sammeln: Als Conclusio je wichtiger die Note für den Abschluss war, desto aufmerksamer und interessierter die Schüler.

      Ich habe in meiner Schulzeit keine Konkurrenz verspürt. Niemand konnte in mir irgendeinen Ehrgeiz wecken….. Das System konnte ich recht schnell durchblicken: Durchkommen war angesagt und keine Vorzugsnoten. Dashalb erachte ich die Konkurrenztheorie als einen ziemlichen Blödsinn.

      Burschenschaften: Bitte nicht nur einen kleinen ins eigene Weltbild passende Phrase bringen! Hätte ich vor rd. 30 Jahren diese Informationen gehabt, ich hätte mich mit Sicherheit um die Aufnahme in eine Schlagende beworben.

      • Ach, Porschi:

        Führer und Geführte bilden sich nicht einfach so und automatisch aus irgendeiner obskuren „Gruppendynamik“ heraus. Vielleicht kennst du es einfach nicht anders, weil es bei dir in deinen Fascho-Kreisen so läuft? Und nochmal: Wenn jemand was besser weiß als andere (z.B. weil er/sie ExpertIn ist auf dem Gebiet) und die anderen auf ihren/seinen Rat hören, dann ist das keine Herrschaft. Herrschaft bedeutet immer die Möglichkeit, etwas auch gegen den Willen der anderen durchsetzen zu können.

        Konkurrenz: Der Vortragende ist kein Grüner, sondern ein Kommunist. Viel verstanden von dem Vortrag hast du offenbar nicht, sonst wäre dir das aufgefallen. Auch könntest du mal versuchen, eine seiner Thesen zu widerlegen – anstatt ihn argumentlos als verrückt zu bezeichnen.
        Er meint übrigens gar nicht, dass in diesem System die Abschaffung der Noten die „Lösung“ sei. Sondern er will ein anderes Gesellschaftssystem, wo nicht mehr permanent mit Gewalt eine Hierarchie hergestellt werden muss. Im Kapitalismus sind Noten funktional. Für das Ziel, möglichst vielen Menschen möglichst viel beizubringen sind sie es nicht: Schließlich führen die Noten dazu, dass ganz viele Menschen von höherer Bildung ausgeschlossen werden – und zwar gerade die, die es am Nötigsten hätten.

        Deine Erfahrungen in der Erwachsenenbildung: Klar, in einem Bildungssystem, wo es nur darum geht, sich über Noten in der Lernkonkurrenz durchzusetzen – und nicht etwa um die Inhalte – da kann man, oh Wunder, auch damit rechnen, dass je notenrelevanter der Kurs, desto mehr Aufmerksamkeit von den SchülerInnen. Bravo!

        Du meinst das Durchkommen hätte nichts mit Konkurrenz zu tun? Weil du sie damals nicht „verspürt“ hast? Wow… überzeugendes Argument!

        Burschis: hä? Ich halte diese kleine „Phrase“ für ziemlich relevant.

  17. Porscheraser Says:

    Ad Proxxi: Informiere dich über Gruppendymamik.
    Grüner oder Kummerl: beides Ultralinke beides nicht wirklich unterscheidbar. Die Umweltschützer die noch immer glauben dass die Grünen für Umwelt stehen tun mir nur einfach leid.
    zum Vortrag: Wann hatten die Kommunisten den diese Theorien bewiesen? Noch nie!!! Ach ja ich vergass… es hat ja noch nie Kommunisten gegeben, Udssr DDR usw. waren ja keine (HAHAHAHAHA) Kummerln. Die waren ja Abtrünnige der Wahren Einzig seligmachenden LEEERE (nicht Lehre).

    Wen ich doppelt so viel Zeit in Lernen investiere, bekomme ich eine wesentlich bessere Note. Das IST ein Faktum. Ab der 5. Klasse waren wir 24 Schüler – alle zur Matura angetreten – alle bestanden! Theorie des Vortragenden: Schüler mussen ausgesiebt werden. Das kann sogar stimmen, wir hier in ÖSTERREICH (das ist NICHT die BRD) hatten offensichtlich viel zu lange linke Bildungsminister mit linke n“Bildungsexperten“: Richtung: Dummes ungebildetes Volk kann leicht in die linke Richtung manipuliert werden. Heil Sozialismus/Kommunismus/Stalinismus/Anarchismus!!!

    B! : Typisch LINKE! Aus 10 Seiten einen halben Satz! Und den noch aus dem Zusammenhang gerissen. Diskussion sinnlos!
    Erinnert mich an das berümteste Linke Beispiel: (stell dir vor es is krieg und keiner geht hin…….- dann kommt der Krieg zu Euch! Wer zu Hause bleibt, wenn der Kampf beginnt, und läßt andere kämpfen für seine Sache, der muß sich vorsehen: Denn wer den Kampf nicht geteilt hat, der wird teilen die Niederlage. Nicht einmal Kampf vermeidet, wer den Kampf vermeiden will, denn er wird kämpfen für die Sache des Feindes, wer für seine eigene Sache nicht gekämpft hat.“ Bert Brecht!

    • Nur zum Thema Berthold Brecht:
      „Brecht entwickelte sich in der zweiten Hälfte der 1920er Jahre zum überzeugten Kommunisten und verfolgte fortan mit seinen Werken wie dem Stück Mann ist Mann (UA 1926) politische Ziele. “ http://de.wikipedia.org/wiki/Berthold_Brecht

      Und kurz zum Zitat: „Stell dir vor es ist Krieg und keineR geht hin.“ Es geht darum dass keine Menschen zum Krieg gehen. Da gehts um einen Widerstand gegen den Krieg, der letzendlich immer nur zum Vorteil der Herrschenden und nicht der Menschen ist, die dann wirklich gegeneinander kämpfen müssen! Also wiedermal: Eine Ablehung der Konkurrenz

      • Porscheraser Says:

        Sorry mein Fehler: war nicht Brecht alleine sondern Carl Sandburg (1878-1967) und ein unbekannter Dichter. JEdenfalls was ich damit sagen wollte ist, dass man ein Zitat nicht nur immer zur Hälfte zitieren sollte. Weil dann kann ein ganz anderer Sinn als der Ursprüngliche daraus entstehen.

    • Christina Says:

      Ach übrigens, zum vermeintlichen Bertold Brecht Zitat…….nur der folgende Teil stammt tatsächlich von ihm: „Wer zu Hause bleibt, wenn der Kampf beginnt / Und läßt andere kämpfen für seine Sache / Der muß sich vorsehen; denn / Wer den Kampf nicht geteilt hat / Der wird teilen die Niederlage. / Nicht einmal den Kampf vermeidet / Wer den Kampf vermeiden will; denn / Es wird kämpfen für die Sache des Feinds / Wer für seine eigene Sache nicht gekämpft hat.“

      und………..abgesehen davon, die „Aussage“ stammt aus einer Passage von Brechts Koloman Wallisch Kantate. Es geht dabei überhaupt nicht um Krieg sondern um den REVOLUTIONÄR Koloman Wallisch, der 1934 bei den ARBEITERAUFSTÄNDEN ums Leben kam. Also……..auch hier geht’s um Klassenkampf! *g* ups………….da bist wohl vollkommen daneben gelegen.

      • Porscheraser Says:

        Der Sozialdemorat Koloman Wallisch wird vom Kommunisten Brecht (lt. Stefon ab 2. Hälfte der 1920er Jahre ein solcher) in einer Kantate gelobt.

        Wenn ein Kummerl einen Sozi beweihräuchert, liegt für mich der Verdacht nahe, dass da einer den anderen für seine Zwecke mißbraucht.

        Es wäre eine Überlegung wert, was ohne die Februaraufstände gewesen wäre: Keine Auflösung des Parlaments, keine Maiverfassung, kein 1. NS Putschversuch …. Also ein komplett anderer Geschichtsverlauf???? Möglich wärs gewesen…

  18. der rasende Porsche schrieb: „Wen ich doppelt so viel Zeit in Lernen investiere, bekomme ich eine wesentlich bessere Note. Das IST ein Faktum.“
    Nein, genau das widerlegt der Vortragende. Das von dir gesagte gilt nämlich nur, wenn die anderen nicht auch so viel Zeit mehr in Lernen investieren (nehmen wir mal der Einfachheit halber an, dass alle in der gleichen Zeit gleich viel an Lernstoff aufnehmen, was natürlich in der Realität nicht so ist).
    Beispiel: In einer Schulklasse mit 15 SchülerInnen haben 5 ein nicht-Genügend, die restlichen 10 ein Genügend. Wenn jetzt alle eine Stunde mehr pro Tag lernen, ändert sich an dieser Verteilung nichts: Weil es in der Schule darum geht, die SchülerInnen auf die Notenskala von 1-6 zu verteilen. Das steht so im Lehrplan. Wenn einE LehrerIn allen gute Noten gibt, gibt das Ärger und zwar unabhängig davon, ob die SchülerInnen den Stoff verstanden haben oder nicht – siehe der Link oben mit der bayrischen Grundschullehrerin. Hier zeigt sich die Irrationalität und Brutalität der Konkurrenz: Sie produziert zwangsläufig VerliererInnen.

    Aber du findest es ja in Ordnung, die Leute mit Konkurrenzdruck zu quälen und so das letzte bisschen Leistung aus einer Elite herauszupressen und der Rest… hat’s halt nicht gepackt. Das ist nämlich tatsächlich alles, was Faschisten den Leuten als Perspektive anzubieten haben: Bedingungslose Leistungs-, Opfer- und Unterordnungsbereitschaft – für die Nation und ihre(n) Führer.

    • Porscheraser Says:

      Hi Proxxi: Genau das hat der Vortragende NICHT widerlegt!

      Er murmelt da irgendwas von guten Niten und schlechten Noten, was von Klassen krampf wenn da eine LehrerIN zu gut Noten gibt viel blablabla….

      BEACHTE wir sind nicht in der BRD DDR oder sontwo WIR SIND IN ÖSTERREICH!!!!

      Da gibts meines Wissens nach keine Note 6. Da gibts Standarts in der SChule (außer vielleicht im ROTEN Wien, wo in der 1. Kl. Mittelscle Dolmetscher gebraucht werden und Kinder ihren Namen gerade mal in Blockbuchstaben malen können – tolle Integrationspolitik (ich nenn diese Verbrecher, die solche Zustände zulassen, FASCHISTENGEINDEL!)). Wir haben die Zentralmatura.
      An deisem Beispiel aus Bayern sieht mann wohin der Vorschlag von Pröll führt,wenn die Schulhoheit an die Länder übergegen wird.

      Aber DU findest die Forderung nach Leistung schlecht – ich finde die Forderung nach keiner Leistung bewirkt ein dummes Volk (Kann leicht beeinflusst werden – siehe Oktoberrevolution) das in einer Diktatur dann seinem Führer (in deiner Diktion dem Zentralkomitee) bedingungslos und kritiklos folgt. Also da du dich nicht als Faschist siehst , kannst du dich auch durchaus anders benenen, aber im Grunde bist DU der Faschist. Ich mache da keinen wirklichen Unterschied zwischen Faschistn, Kommunsisten, radikalen Gutmenschen, Stalinisten, Anarchisten, Nationalen Sozis ….

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