StaatsbürgerInnenschaft – Dafür, dagegen – von wegen


Eigentlich sollte doch die Position der rechten FPK/BZÖ/FPÖ in Österreich zum Thema StaatsbürgerInnenschaft klar sein: Solange es anständige brave integrierte Ausländer sind, dürfen sie vielleicht irgendwann mal sich ÖsterreicherInnen nennen.

Doch seit einigen Wochen gerät diese doch für so sicher gehaltene Position ins wanken. Kärnter FPK Politiker Scheuch weicht das rechtskonservative Denken auf.

Wenn ein Investor kommt und was tut, kriegt er amol den Status einer besonderen Person.“ Es gebe bereits fertige Projekte „in der Schublade“. Wenn der Investor beispielsweise fünf Millionen Euro investiere und das Projekt umgesetzt werde, dann sei, so Scheuch, „die Staatsbürgerschaft no na net part of the game

Natürlich wurde zuerst geleugnet, Scheuch sprach von einer Kampagne gegen ihn. Letzlich kann er sich „doch ein ein Gespräch über Staatsbürgerschaften erinnern“.

Strache stellt sich natürlich hinter seinen neu gefundenen Freund Scheuch und vertraut ihm. Wenn er sich irrt, egal. Unwahrheiten haben ihm noch nie geschadet (siehe Kriegsspielen im Wald u.ä.).

Ich warte also gespannt, wann sich diese Affäre zu einer Änderung der politische Linie von FPK/Ö auswirkt

„AusländerInnen raus – reiche AusländerInnen rein“

Quellen:
News:  Skandal um Parteispenden: Scheuch wollte Geld für Staatsbürgerschaft
DerStandard:  Scheuch erinnert sich an Gespräch über Staatsbürgerschaften

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: