Fekter: „Ich bin hier die Letztinstanz“


So lautet die Aussage von Innenministerin Fekter zum Thema käufliche StaatsbürgerInnenschaften in Österreich.  Ihren Worten nach reicht Geld nicht aus um eine StaatsbürgerInnenschaft zu erlangen.

Interessant ist hingegen die Homepage von Henley & Partners. Diese Firma stellt sich als Spezialist für Einbürgerung vor.

Henley & Partners are the world’s leading specialists in international residence and citizenship planning.

Auch über Österreich hat die Firma etwas zu sagen

Several countries have adopted provisions that allow the acquisition of citizenship on the basis of an investment and/or a direct contribution to the state as a means of development of the country. In Austria, Art. 10 (6) of the Austrian Citizenship Act states that the government can reward foreign persons with citizenship in the event of extraordinary merit. This may take various forms, including economic ones, and can include investment or other economic benefit brought to Austria. [Link]

Österreich scheint also doch sehr bekannt zu sein für käufliche StaatsbürgerInnenschaften. Da muss sich schon jedeR selbst ein Bild machen, wie vertrauenswürdig Fekter da ist…

Quelle: Tweet von @diegras

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Eine Antwort to “Fekter: „Ich bin hier die Letztinstanz“”

  1. Christina Says:

    Fekter und vertrauenswürdig – passt sowieso nicht zusammen! Und dass man sich in Österreich und vielen anderen Ländern „einkaufen“ kann war mir klar – ganz nach dem Motto „Geld regiert die Welt“

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