Vergewaltigungen als Verkaufsschlager?


Selbst Spiele, die Vergewaltigung simulieren, finden im Netz ihre feurigen Verteidiger und auf amazon.com einen Vertreiber

Besonders widerwärtig ist das Spiel „RapeLay“, das bis vor kurzem über amazon.com erhältlich war.  …
Die Macher des Spiels gehen davon aus, dass der Spieler Spaß am virtuellen Belästigen, Stalken und Vergewaltigen hat….
Rache für die „erfolglose Belästigung“ will der Spieler aber nicht nur an der Frau üben, die ihn in Arrest gebracht hat, sondern auch an deren Mutter und Schwester. Der Spieler kann in einem „freeform mode“ ebenso alle möglichen Frauen vergewaltigen und andere zum Zuschauen einladen.
[auf diestandard.at weiterlesen]

Inakzeptables Spielkonzept. Wobei die Frage nahe liegt… Sollten dann auch Ego-Shooter verboten werden, in denen die Tötung von Menschen im Vordergrund steht?
Bisher war ich anderer Meinung, aber wo besteht dann der Unterschied zu „Rape-Lady“?

Schwierig..

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2 Antworten to “Vergewaltigungen als Verkaufsschlager?”

  1. ist iene berechtigte Frage, wobei meiner Meinung nach der Unterschied bei der Aufnahme der KonsumentInnen liegt.

    Dass du nicht herumrennen darfst und Leute erschießt ist weniger schwer zu erkennen als dass die Miishandlung von Frauen nicht toleriert werden darf.

  2. Hmmm… Du meinst dass es einen viel klareren breiten gesellschaftlichen Konsens gegen das Töten von Menschen als gegen Belästigen von Frauen und Gewalt gegen sie?
    hmmm… das ist ein guter punkt…

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