atomstrom ist billig


In der Reihe: Frequently Told Lies About Energy: Atomstrom ist billig

  • 1 kwh strom aus windkraftwerken kostet 7 cent – 1 kwh strom aus akws kostet 14 cents – und das, ohne kosten für endlagerung, versicherung und “dekomissionierung” (also Abbau) mit einzuberechnen!
  • allein die endlagerung kostet in den usa (yucca mountain) für den müll von 101.000 mw kostet 96 mrd dollar pro jahr – d.h. pro installiertem mw fast eine milliarde!

Quelle: Elisabeth Kirschbaum

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12 Antworten to “atomstrom ist billig”

  1. Die sogenannten „Ewigkeitskosten“, also die Kosten für jahrtausendelange Endlagerung und die finanzielle Absicherung von möglichen Unfällen liegen ja realistischerweise immer beim Staat und damit bei Steuerzahler. Man kann überhaupt nicht beziffern, wie hoch diese Kosten sind…auch nicht spezifisch pro kWh.

  2. Klar, die sind noch nicht einmal eingerechnet.
    Zeigt aber zusätzlich dass die Mär vom billigen Atomstrom nicht zutrifft…

  3. […] atomstrom ist billig « Wut im Bauch… […]

  4. würde mich echt interessieren wo diese zahlen her kommen. gibt es da quellen? außerdem macht ein vergleich zwischen diesen 2 kraftwerkstyen nur mit diesen 2 zahlenwerten meiner meinung nach wenig sinn weil winkraftwerke alleine nicht als primärstromquelle dienen können glaube ich.

  5. entweder mein computer spinnt oder ich kann einfach die studie nicht aufmachen aus der die daten anscheinend kommen sollen…

    http://www.mng.org.uk/gh/resources/lovins_sheikh_article_2008-05-27.pdf

  6. Also bei mir funkt das PDF. Soll ich es dir mailen? Bezügl. der anderen Punkte werde ich später male noch antworten…

  7. Das entscheidende ist:

    wenn wir weiter viele Windräder bauen werden die Räder und damit der Strom billiger… wenn wir viele Kohle- oder Atomkraftwerke bauen würden dann wird der Stoff (Kohle oder Uran) teurer !!!

    Für Windenergie wird derzeit 8 Cent pro kWh im Erneuerbaren Energie Gesetz bezahlt ab einer bestimmten Menge je Windrad gibt es nur noch 5 Cent und wenn das Windrad steuerlich abgeschrieben ist dann produzieren diese Windräder für ca. 3 Cent je kWh Strom. Vergesst Atom…

  8. Könntet Ihr nochmal nach dem PDF schauen? Würde es gerne mal öffnen können!

  9. Ich habe festgestellt, dass viele Deutsch gerne den Strom-Anbieter wechseln wollen, doch sind sie verunsichert, wie das abläuft.

    Hier die häufigsten Fragen und Antworten zum Thema Strom-Versorger Wechsel:

    Wie lange dauert ein Wechsel?
    Der Zeitraum bis zum abschliessenden Wechsel ist je nach Strom-Versorger unterschiedlich. Üblicherweise ergibt sich ein Zeitraum von sechs bis zehn Wochen. Die Umstellung erfolgt jeweils zum Monatsanfang. Grundsätzlich ergibt sich für Sie als Verbraucher keine Änderung – auch ein neuer Stromzähler ist nicht notwendig. Die Stromlieferung findet nach wie vor durch den regionalen Stromversorger statt, lediglich die Einspeisung in das Gesamtnetz wird von dem neuen Anbieter vorgenommen. Dafür zahlt der neue Versorger eine Durchleitungsgebühr an den örtlichen Netzbetreiber. Für Sie als Endverbraucher ergibt sich nur eine Änderung: Sie erhalten die Rechnung von einem anderen Unternehmen. Der Vorteil liegt darin, dass die neue Rechnung nun deutlich günstiger ausfällt als Ihre alte.

    Stromwechsel – Der größte Irrtum!
    Immer wieder wird der Wechsel des Stromanbieters von den Konsumenten abgelehnt, da diese befürchten, dass es während des Wechsels zu eventuellen
    Ausfällen in der Stromversorgung kommen könnte. Allgemeine Unsicherheit herrscht auch in dem Falle, dass der Stromversorger seinen Verpflichtungen nicht nachkommt, beispielsweise bei einer Insolvenz. Wird die Versoirgung in solchen Fällen einfach abgestellt und man sitzt im dunklen?

    Ein klares „Nein !!“ ist die Antwort auf diese Fragen!

    Einen Unterbruch in der Stromversorgung und auch dauerhafte Stromausfälle wird es niemals geben. Hierbei muss man sich vor Augen führen, dass mit einem Versorgerwechsel lediglich der Anbieter bestimmt wird, der den Strom in das Gesamtnetz einspeist. Die Stromversorgung erfolgt jedoch weiterhin über den regionalen Stromanbieter. Zum Schutz der Verbraucher wurde das so genannte Stromversorgungsgesetz erlassen. Laut diesem unterliegen die örtlichen Stromversorger der Verpflichtung, die uneingeschränkte Stromversorgung zu gewährleisten. Dies gilt auch dann, wenn der neue Strom-Versorger seinen Verpflichtungen nicht mehr nachkommt. Man spricht in solchen Fällen von der Ersatzversorgungsphase, die sich über den Zeitraum von drei Monaten erstreckt. Grundsätzlich kann in diesem Zeitspanne ein neuer Strom-Versorger gewählt werden. Erst nach Ablauf des Zeitraumes entsteht ein automatisches Vertragsverhältnis, wenn kein neuer Strom-Anbieter gewählt wurde.

  10. Könntet Ihr nochmal nach dem PDF schauen? Würde es gerne mal öffnen können!

  11. Leider immer das gleiche -.-

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