Playboy Bunny, Spielzeug und Girls Count


Mal wieder spannende Beiträge von der Mädchenmannschaft.

Hey Girls, der Hase stinkt

Der Guardian hat einen ganz interessanten Text zum Thema Playboy. Das Hasenimperium um Hugh Hefner sinkt zwar im Aktienindex, hat aber dafür starke Konjunktur bei (vor allem jungen) Frauen …
Seit letzter Woche läuft ein Film mit Anna Faris (die lustige Nudel aus den Funny Movies) in der Hauptrolle im Kino: “House Bunny”, eine Komödie um ein gealtertes Hefner-Bunny, die es sich zur Lebensaufgabe macht, verkopft-spießige Frolleins an der Uni zu erotischen Zuckerpuppen zu erziehen. ….
Jedenfalls schreibt Joan Smith eine gute Aufzählung all der vielen Gründe, warum Playboy mit der sexuellen Befreiung der Frau nichts zu tun hat, und warum man es sich gut überlegen sollte, wenn man mit dem Öhrli-Logo kokettiert. Ist lesenswert.

Was Mädchen und Jungs wirklich wollen

Das sind also zwei sich ergänzende “Chemie”-Baukästen für Mädchen und Jungs, und zwar ganz ordentlich – wie es sich gehört – auf die Bedürfnisse des jeweiligen Geschlechts abgestimmt.
Den Jungs wird versprochen, etwas für ihren Grips zu tun und Wissenschaft wird ihnen schmackhaft gemacht in ansprechender, jugendgerechter Sprache, nämlich als “totally funky science“.
Mädchen dagegen will man lieber von so anstrengenden Sachen wie Wissenschaft verschonen und will ihnen auch nicht androhen, ihr Gehirn benutzen zu müssen. Nein, die Girls können “entspannen und mit verschiedenen Düften experimentieren.

Science Kit for Girl and Boys

Science Kit for Girl and Boys

Der Mädchen-Effekt

Es klingt vielleicht erst einmal unglaublich, aber diesen Zusammenhang zwischen einer Investition in Mädchen der Entwicklungsländer und der ökonomischen Entwicklung dieser Länder gibt es wirklich. Er ist im Report “Girls Count” nachzulesen. Viele einzelne Biografien junger Frauen und Mädchen aus armen Regionen belegen diese These. Hier kannst du mit einer Spende ein Mädchen zur Schule schicken und den “Girl Effect” auslösen.

Also ich habe auch (zb Schwarzbuch zur Lage der Frauen) öfters mal von dem Effekt gehört.
Und ich glaube auch dass da was dran ist.
Und wenn so eine Initiative hat, dann verbessert das wohl das Los vieler Frauen.

Den Schwerpunkt auf Profit und Ökonomie liegt mir aber etwas schwer im Magen. Wenn es diesen “girl effect” nicht gäbe, würden wir dann also darauf verzichten die Situation der Frauen zu verbessern?

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: