Freie Software ist kein Freibier


Es geht um Freiheit.
Menschen sollten ihr Leben selbst in der Hand haben, und nicht unter der Kontrolle anderer stehen. Denn ersteres bedeutet Freiheit, die Kontrolle über andere zu haben, ist Macht. Unfreie Programme, also proprietäre Software, bleiben im „Besitz“ des Entwicklers, auch wenn der Anwender sich das Programm gekauft hat.
Das ist ein Instrument zur Machtausübung. Windows XP zum Beispiel kann seine Nutzer ausspionieren und sogar angreifen, und die können nichts dagegen tun.
Es ist doch der blanke Wahnsinn, dass ganze Regierungen ihre Angelegenheiten mit solcher Software verwalten.

So tönt es im Interview der Taz mit Richard Stallman.

Wir sollten uns nicht für dumm verkaufen lassen von Leuten, die Dinge sagen wie: „Der Mensch strebt nach Profit.“
Die werden von der Wirtschaft dafür bezahlt, dass sie das sagen. Meine Meinung ist: Der Geist des Wohlwollens ist die wichtigste Ressource unserer Gesellschaft.
Ich bin mir sicher, dass fast alle Menschen den Wunsch verspüren können, anderen Menschen zu helfen. Deshalb muss es eine der ersten Aufgaben des Staates sein, soziale Solidarität zu fördern.

Quelle: Netzpolitik.org

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