StudiVZ freut sich darauf KifferInnen zu überführen


SPIEGEL ONLINE: Konkret: Zu Ihnen kommt ein Staatsanwalt mit 30 Fotos aus StudiVZ-Profilen, die Leute anscheinend beim Kiffen zeigen. Er verlangt Klarnamen zu den Profilen und allen Kommentaren. Was machen Sie?

Riecke [StudiVZ]: Gott sei Dank dürfen wir bei Ermittlungsersuchen solche Daten nun herausgeben. Nutzungsdaten speichern wir bei allen Nutzern, die uns das erlaubt haben durch ihre Einwilligung.

So liest sich ein Teil eines Interviews des Spiegels mit StudiVZ Geschäftsführer Riecke.

Nachdem StudiVZ Daten auch nach einer Account Löschung behalten wollte, passt diese Aussage gut in eine Firma die Datenschutz nur als Hürde sieht, die es zu überspringen gilt.

Quelle: Netzpolitik.org

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3 Antworten to “StudiVZ freut sich darauf KifferInnen zu überführen”

  1. hi – na seas….
    wie kennen die bsoffene und bekiffte lt. foto auseinander?
    und kiffen selbst ist ja nicht strafbar…
    haben die wirklich keine anderen probleme?

  2. Aber mal ehrlich, wer stellt schon Bilder ins studivz, auf denen gekifft und gesoffen wird. Da schaun doch sogar Profs und Arbeitgeber rein…?!

  3. Es gibt sehr viele Fotos von betrunkenen im StudiVZ (ausser es hat sich seit meiner Abmeldung VIEL getan). Es geht mir mit der Meldung auch darum zu zeigen, dass StudiVZ sehr gerne Daten hergibt und sich nicht sehr darum bemüht die Daten zu schützen. (wie auch, wenn sie diese Daten auch selbst sehr gerne nutzen)

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