Vertrauen Sie diesen Herren!(?)


„Tüchtige Polizisten“, gegenseitige Telefonüberwachung, befreundete Bordellbesitzer und Geschenkannahmen, ein Polit/büro für interne Angelegenheiten, das politische Gegner überwacht. Ein Saubermann, der auspackt, nachdem seine Karriere unerwartet beendet wurde – ein solches Sittenbild ergibt die gerade abgetretene Chefpartie des Innenministeriums.

Im Ernst: Solchen Leuten sollen wir unsere Kommunikationsdaten aus Telefonie und Internet zur Speicherung anvertrauen?

Vertrauen sie diesen Herren!(?)
Auszug aus einem Artikel auf quintessenz, welcher sich die Frage stellt, wieviel Macht mensch PolitikerInnen geben sollte.

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2 Antworten to “Vertrauen Sie diesen Herren!(?)”

  1. hoi…
    naja – die vertrauensfrage wird ja zumindest bei politikerInnen alle 5 jahre gestellt (bei den beamten nicht).
    das problem liegt meiner meinung nach auch darin, dass „die öffentlichkeit“ machtmissbrauch als kavaliersdelikt sieht – wie sonst könnte der herr minister jetzt dauernd jammern, dass es ja „keine beweise“ gibt und deshalb kein bedarf an einem untersuchungsausschuss! – und wie lässt es sich begründen, dass nur ein bissl mehr als 60 % der österreicherInnen die politische verantwortung in diesem fall untersuchen lassen wollen. was ist mit den anderen 40 %? vertrauen ist ok – blindes vertrauen ist bescheuert…
    lg
    eli

  2. Sehe es genauso… Es ist kein Wunder, dass solche Vorfälle geschehen. Wenn menschen Demokratie als „alle 5 Jahre wählen“ verstehen, dann wird sowas nicht zu verhindern sein.

    Ich bin der Meinung dass Menschen bewusst gemacht werden sollte, welche Macht und Einfluss sie haben, wenn sie politisch aktiv sind.

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