Verbrauch an Erden


Schon mal was vom ökologischen Fussabdruck gehört? Ich nehme an ja.
Es gibt auch einen der speziell für Österreich vom Lebensministerium erstellt wurde.

Ich habe den Test gemacht (er ist etwas spezifischer als andere) und habe ca. 10 min gebraucht.

Wenn ich die Fragen korrekt beantworte (ich besitze kein Auto/Führerschein und bin Vegetarier) so ist das Ergebnis dass ich 1,6 Erden verbrauche.
Oekologischer Fussabdruck normal
Interessant wird das Ganze wenn wir uns ansehen, wie sich der Test verhält wenn ich ein Auto hätte, nicht vegetarisch werde oder beides.

Ich mit Auto: Verbrauch von 1,9 Erden
Oekologischer Fussabdruck mit Auto

Ich als Fleisch und Fisch Esser: 1,8 Erden
Oekologischer Fussabdruck mit Auto
Und ich als Fleisch und Fisch Essender Autofahrer: 2,1 Erden
Oekologischer Fussabdruck mit Auto und nit veggy
Bin ja der Meinung dass es wohl schlimmer ist und wir/ich mehr Erden verbrauche. Da meine Annahme ist, dass das Lebensministerium eher konservativ rechnet.

Probiert mal selbst was bei euch rauskommt… Und hat jemensch noch gute Links auf andere solche Rechner?

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5 Antworten to “Verbrauch an Erden”

  1. ach, das „lebensministerium“ hat den jetzt auch? kenne den nur vom wwf. — ist sicher wieder mal so ne kooperation.
    ich steige bei dem test verdammt schlecht aus, obwohl ich lauter so ökostecker habe und kein auto. ich finde diesen test fast ein bisschen frustierend. – da bemüht man sich und trotzdem is alles danach kaputt.

    wwwf-test: http://www.fussabdruck.at/

  2. schon wieder 5,27 hektar!

    es geht in wahrheit nämlich nur um die leckeren tiere und die heizung! und zweites kann ich als arme mieterin einfach nicht beeinflussen, und zu erstem stehe ich.

  3. Habe bei dem wwf Fussabdruck einen Verbrauch von 2,8 Hektar…

    Du hast recht. Es ist natürlich schade dass es auch ohne Auto und als Vegetarier laut den Rechnern es sich nicht auf „eine Erde“ ausgeht.

    Aber das liegt einfach auch an unseren Lebensgewohnheiten. Da kannst du noch so vegetarisch, ökologisch, … sein. Wenn die Raum/Stadtplanung so aussieht dass Menschen in den Stadträndern wohnen und die Arbeit nicht zu Fuss erreichbar ist… Ähnliches mit dem grossen Einkaufszentren…

  4. ja, und es ist halt auch eine frage des geldes. grad beim test vom ministerium kommt das gut raus. denn je weniger geld, umso höher die wahrscheinlichkeit, dass man in einem zugigen, schlecht isolierten loch haust.

  5. DAS ist ein ganz wichtiger Einwurf. Danke.
    Klar, wenn mensch finanziell nicht gut dasteht, ist es schwer sozial, ökologisch, … ethisch zu leben…
    Das muss ein Ziel der Politik sein. Es jedem Menschen zu erlauben ökologisch, sozial,…. sinnvoll zu leben.. unabhängig von der finanziellen Situation.

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